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© Erhard Arendt
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Kenneth Lewan
Ist Israel Südafrika
Das Buch wird gegen einen 'Solidaritätsbeitrag  (5€ + 2€ Versandkosten) versandt. >>>

"Der Semit" - Heft 6 Dezember 2011 Januar 20112

Im Verkauf ab 5. Dezember 2011.



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Verlagsprogramm Herbst 2011
Es kann auch angefordert werden.


 




Aktuelle Inamo

Islamfeindlichkeit und Rechtspopulismus

Heft Nr. 68 - Jahrgang 17, Winter 2011, 64 Seiten - Erschienen am 30. Dezember 2011

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Felicia Langer
Um Hoffnung kämpfen
Kein Frieden in Nahost: Sie möchte jedoch dem Hass eine Kraft entgegensetzen, die Liebe . >>>

Larnuv Taschenbuch 345 Originalausgabe mit Abbildungen ca. 144 Seiten
ca. 9,90 € [D], 1
ISBN 978-3-88977-688-4

Um Hoffnung kämpfen - Dr. Ludwig Watzal -  >>>



Abels Gesichter, Palästina.
Ethnische Säuberung und Widerstand
- Rezension von Dr. Ludwig Watzal - In der Reihe "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" ist nach den Themenbänden Auschwitz, Hiroshima, Vietnam, Lateinamerika als fünfter Band „Palästina“ erschienen. In dieser beeindruckenden Reihe weist der Verlag auf ein Verbrechen hin, welches die öffentliche Meinung zurzeit aufgrund gezielter Desinformation nicht als solches anerkennen will.>>>


Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina.
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Eine Dok

umentation von Ellen-Ruth Rohlfs

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de

Rezension 1 - Rezension 2




Daniel Cil Brecher
Der David – Der Westen und sein Traum von Israel


Neue Kleine Bibliothek 166, 251 Seiten
EUR 15,90 [D] / EUR 16,20 [A] / SFR 21,90  - ISBN 978-3-89438-468-5

Der David – Der Westen und sein Traum von Israel  -  Rezension von Dr. Ludwig Watzal

 Hakam Abdel-Hadi
Der hungrige Suleiman

Vom Lachen und Weinen in Palästina



AphorismA Verlag Berlin 2010
180 Seiten
ISBN 978-3-86575-023-5


Geschäftsleitung und Marketing Director Yousef Taha


alawi verlag

Zeitgenössische arabische Literatur -  internationales Niveau.
 



Deutsch-Palästinensischer Wirtschaftsrat e.V.
 

 

 

 

 

 

Das Palästina Portal - Sonntag, 29 Januar 2012 - 13:04

 

Eine verbotene Schlacht kämpfen: wie ich das Vertuschen von verborgenem Unrecht stoppte - Jesse Lieberfeld - Ich gehörte einmal zu einer wunderbaren Religion. Ich gehörte zu einer Religion, die denen von uns, die an sie glaubten, erlaubte, sich so zu fühlen, als wären sie das größte Volk der Welt – und gleichzeitig bemitleidete ich uns. Einmal dachte ich wirklich, in diese Welt der Sicherheit, des Selbstmitleids, der selbsterklärten Intelligenz und der perfekten moralischen Ästhetik zu gehören. Ich dachte von früh an, ich sei etwas Besonderes.  Es wurde mir jedoch bald klar, dass meine Mitglaubenden und ich  kein Teil von so etwas Schmeichelhaftem sind. Obwohl ich froh war, Eltern zu haben, die mich in keine bestimmte Art von Glauben zu drängen versuchten, war es doch unmöglich, während des Erwachsenwerdens dem Jüdischsein zu entkommen. An jedem Feiertag, jedem Gottesdienst, bei jedem Treffen mit der Verwandtschaft wurde dies bestätigt. Ich wurde immer wieder daran erinnert, wie intelligent unsere Familie war, wie wichtig es war, daran zu denken, woher wir kamen und stolz zu sein auf all das Leiden, das unser Volk überwunden hat, um sich endlich seinen Traum,  in der perfekten Gesellschaft  in Israel zu leben, zu erfüllen. Dieser letzte obligatorische Glauben war einer, den ich nie ganz verstand, hatte aber meine Zweifel an Israels guten Ruf immer im Hinterkopf. „Unser Volk“ kämpfte einen Krieg, den ich nicht ganz verstand, natürlich nahm ich an, dass er gerechtfertigt ist. Wir würden niemals so unmoralisch sein, einen ungerechten Krieg zu führen. Doch als ich mehr über den sog. „Konflikt“ mit den Palästinensern  erfuhr, wurde ich nachdenklicher. Routinemäßig hörte ich von unerklärten Massentötungen, Angriffen >>>

 

Streitfrage: Boykott israelischer Waren – legitim oder unerhört? - Im "neuen deutschland" debattieren: Micha Brumlik und Rolf Verleger - Der Palästina-Konflikt – kaum ein Thema sorgt in der deutschen Linken für mehr Aufregung. Ein Boykott gegen israelischer Produkte ist besonders umstritten. Boykott-Befürworter wollen auf die Besatzung der palästinensischen Gebiete hinzuweisen. So auch die Kampagne Boykott, Desinvestment und Sanktionen (BDS). Für sie ist Israel ein Staat, der an das südafrikanische Apartheids-Regime erinnert. Dagegen führen die Gegner ins Feld, die Aufrufe erinnern an die Parole »Kauft nicht bei Juden!« der Nazis. Gerade für Deutsche müsse ein Boykott ein Tabu bleiben. In Israel selbst stehen Boykott-Aufrufe unter Strafe. Die Knesset hat diesen Monat ein entsprechendes Gesetz erlassen. Kauft nicht bei Lieberman ... -  Rolf Verleger - ... kauft bei Uri Avnery! Nicht bei Ehud Barak, aber bei Jitzchak Rabin. Nicht bei Golda Meir, aber bei Nahum Goldmann. Nicht bei Mosche Dayan, aber bei Martin Buber. Nicht bei Zipi Livni, aber bei Felicia Langer. Nicht bei David Ben-Gurion, aber bei Mosche Scharett. Nicht bei Wladimir Jabotinsky, aber bei Chaim Weizmann. Nicht bei Menachem Begin, aber bei Hannah Arendt. Nicht bei Benjamin Netanjahu, aber bei Daniel Barenboim. Allgemein gesagt: Unterstützt nicht den skrupellosen Nationalismus! Sondern unterstützt die Juden, die sich einsetzen für einen Ausgleich Israels mit seinen arabischen Nachbarstaaten und für die Emanzipation der Palästinenser von ihren israelischen Besatzern!  >>>

BDS - Boykott, Desinvestition  und Sanktionen -  gegen Israel, bis es mit Internationalem Recht und den universellen Prinzipien der Menschenrechte übereinstimmt. Bis Israel das Völkerrecht einhält und die legitimen Rechte der Palästinenserinnen und Palästinenser anerkennt >>>

BRIDES BOYCOTT AHAVA AND SODASTREAM

 
 

George Orwell trifft Mel Brooks im Gefängnis von Internationalen Akrivisten - Jack English - Die anhaltende Unterdrückung von internationalen Aktivisten am Donnerstagabend in Hebron wurde lächerlich. Etwa um halb acht am 19.Januar näherte sich ein Aktivist auf dem Weg nach Hause  einem militärischen Kontrollpunkt, wo zwei Soldaten ihren Dienst taten und ihn als einen internationalen Aktivisten erkannten. Sie forderten ihn auf, sich und seine Tasche untersuchen zu lassen. Nachdem sie zwei große Tüten  Tee fanden, von denen sie behaupteten es seien Drogen und ein Campingbestecke aus Messer, Gabel und Löffel, riefen sie die Polizei, um ihn zu verhaften. Doch als die  ankamen, bestätigten die Offiziere, dass es legal sei, Tee und die Essgeräte mit sich zu führen. Nach weiterer Diskussion mit den Soldaten wurde der Aktivist informiert, dass er trotzdem verhaftet werde und zur Polizei in der benachbarten illegalen Siedlung von Kiryat Arba zu einem Verhör gebrachte werde, denn er hätte einen „öffentlichen Bediensteten beleidigt“.Der angebliche spezielle Akt wurde  unglaublicher Weise mit „ einen Soldaten anfurzen“ erklärt. Auf dem Weg zur Polizeistation sang der anklagende Soldat Lieder und demonstrierte so seine Aufregung und die Überzeugung, dass der Internationale für diese angeblich blähende Beleidigung deportiert werde. Natürlich folgte eine lange Wartezeit und ein kurzes Verhör, die lächerliche Anklage wurde fallen gelassen und der Aktivist entlassen. Auf dem Weg nach draußen verließ ihn der Soldat mit der Warnung und Drohung: „Ich werde mir dein Gesicht merken. Ich werde für dich ein Alptraum werden.“ Die Absurdität dieses Vorfalles lässt eine ernste Frage nach der Reife der vielen schwer bewaffneten Mitglieder der israelischen Besatzungssoldaten stellen und nach der professionellen Integrität der isr. Polizeioffiziere, die versuchten, mit diesen Anklagen weiter zu kommen. Dies ist bedeutend >>>

 


28.1.2012
 

 

Aufruf zur Unterstützung des Global Marches to Jerusalem  - Die Stadt Jerusalem ist seit vielen Jahrhunderten ein wichtiges Zentrum für verschiedene Religionsgruppen, die dort lange Zeit friedlich zusammen gelebt haben. Seit der Gründung des Staats Israel und verstärkt seit der Besetzung Ostjerusalems im Jahre 1967 ist diese Vielfalt bedroht. Der Staat Israel versucht mit allen Mitteln – offene Gewalt genauso wie wirtschaftlicher Druck und menschenrechtswidrige Gesetze - die ursprünglichen Bewohnerinnen und Bewohner zu vertreiben und die historischen Zeugnisse für diese multikulturelle Geschichte auszulöschen.

Die Regierungen in aller Welt einschließlich der UNO haben mehr als 60 Jahre lang dabei versagt, die fundamentalen und nationalen Rechte der PalästinenserInnen zu schützen. Der Global March to Jerusalem ist eine
internationale zivilgesellschaftliche Antwort auf diese Situation und wurde im Februar 2011 von TeilnehmerInnen der Asian Caravan to Gaza begründet. Inzwischen beteiligen sich zahlreiche weitere Einzelpersonen und Gruppen aus Asien, Afrika, Nordamerika und Europa. Zu den UnterstützerInnen gehören unter vielen anderen die palästinensischen Menschenrechtsaktivisten Mustafa Barghouti (ehemaliger Präsidentschaftskandidat) und Mazen Qumsiyeh, der amerikanische Jura-Professor und Sondergesandte für die palästinensischen Autonomiegebiete Richard Falk, der Schriftsteller und Aktivist Tariq Ali, der südafrikanische Anti-Apartheids-Aktivist Ron Kasrils sowie in Europa die Friedensnobelpreisträgerin Mairead Corrigan Maguire (Free Gaza Movement), Gretta Duisenberg (Free Gaza Movement), die Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE Annette Groth (Free Gaza Movement).

Geplant ist es am Freitag, 30. März 2012, am Tag des Bodens von Jordanien, Libanon und Ägypten aus so nahe wie möglich an die Stadt Jerusalem heranzukommen und damit die Proteste und Demonstrationen im ganzen historischen Palästina zu unterstützen. Der Tag des Bodens erinnert an den Generalstreik der PalästinenserInnen am 30. März 1976, die sich damit gegen Landenteignungen in Galiläa, Al Muthalat und dem Negev wehrten. Im deutschsprachigen Raum laufen die Vorbereitungen seit November 2011, nach Treffen in Wien und Rom kommen wir am 11. Februar erneut in Stuttgart zusammen. Wir hängen den zentralen internationalen Aufruf und die Einladung zur Beteiligung für Europa an diese Email an. Weiter Informationen finden sich im Internet unter

http://www.jerusalem-marsch.de  -  http://gmj-na.org/home.html  -  http://www.globalmarchtojerusalem.org/main/

Wir bitten alle, die für die Rechte der PalästinenserInnen eintreten, die Initiative zu unterstützen
mit der Unterschrift (Name, eventuell Organisation/Verein und Stadt) unter den Aufruf oder/und mit der direkten Beteiligung an der Aktion. Die Email-Kontaktadresse lautet: kontakt@jerusalem-marsch.de . Hier kann man auch weitere Informationen erfragen.

Mustafa Barghouthi calling for participation in GMJ

 
 

Crazy Country:  Nationaler Selbstmord in drei Akten (hier nur zwei) - Adam Keller - Komm nicht in mein Schlafzimmer !  1.Akt. - (...) Etwa 100 jüdische und arabische Aktivisten versammelten sich auf Initiative der Tarabut-Bewegung letzte Woche am Fuße dieser Türme dort, um gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtes zu protestieren, das die Vereinigung der (arabischen Familie) als einen „Akt nationalen Selbstmords“ definiert. Sie standen am Fuß der Türme und riefen Proteste und zeigten dem wachsenden Verkehr auf den Straßen ihre Poster „Das Oberste Gericht bestätigt die Apartheid“, „Nein zum Rassismus des Obersten Gerichts, Ja zur Familienvereinigung“, „Es ist nicht Sache des Obersten Gerichts zu entscheiden, mit wem ich zusammenlebe“, „Familienzusammenführung ist kein nationaler Selbstmord – nationaler Selbstmord ist Verweigerung fundamentaler Rechte“. Ich bin Sumaya, israelische Bürgerin von Ramle,“ sagte eine Stimme  über ein kleines Megaphon, das Autofahrer mit geöffnetem Fenster hören konnten, trotz der Huperei. „Ich bin eine von Tausenden, die unter diesem Gesetz leidet, und der Oberste Gerichtshof entschied, dass wir weiter leiden. 14 Jahre lang lebe ich mit meinem Mann zusammen, der aus Gaza kommt, und der  nie eine Dauergenehmigung hierzubleiben, bekam. >>>

 

 

Israel überwintert im arabischen Frühling - Sebastian Engelbrecht - Die Welt ist in Bewegung wie selten - und mit ihr der Orient. Das Internet und die sozialen Medien haben endlich die Revolutionen gebracht, die demokratischen Umwälzungen, die der Westen lange ersehnt hat. Die arabischen Völker melden ihr Recht auf Souveränität an. Das ist gut so, aber es ist ein langwieriger, unbequemer und riskanter Weg, der zur Demokratie führt. Wichtig ist jetzt, diesen Prozess der Emanzipation der Völker mit Respekt und Solidarität zu unterstützen, auch wenn in den Parlamenten nicht die Wunschkoalitionen entstehen, die der Westen zu unterstützen bereit wäre. Die israelische Regierung hat sich entschieden, in der Schockstarre zu verharren - trotz der Umwälzungen von Libyen über Ägypten bis nach Syrien. Aus der Regierungszentrale in Jerusalem kamen nicht die geringsten Versuche, den aufbegehrenden Völkern und Bewegungen auch nur im Ansatz Respekt oder gar Wertschätzung entgegenzubringen. >>>

Audio: Kommentar: Israel verharrt in einer Schockstarre >>>

 


Holocaust-Gedenktag - Zwei Kämpferherzen  - Robin Szuttor - Sie wohnen in einem Tübinger Hochhaus. Einfach und gemütlich. Mieciu Langer, 84, macht Kaffee, dazu gibt es Butterkekse. Seine Frau Felicia – bunte Halskette und knallroter Lippenstift – führt den Gast ins Büro, wo die Wände mit ihren Auszeichnungen tapeziert sind: Alternativer Nobelpreis, Erich-Mühsam-Preis, Bundesverdienstkreuz, Ehrenbürgerurkunde der Stadt Nazareth. Vergangene Woche ist der höchste palästinensische Verdienstorden dazugekommen, persönlich überreicht von PLO-Chef Abbas. Die Regale sind voll gestopft mit Büchern, die meisten über Palästina. Ein Dutzend hat die 81-Jährige, die sechs Sprachen spricht, selbst geschrieben.
Als junges Mädchen sah Felicia in einer kasachischen Kleinstadt, wohin ihre Eltern mit ihrem einzigen Kind vor den Nazis geflohen waren, ein Sowjetplakat: „Was hast du heute für die Front getan?“ Sie machte diese Frage zu ihrem Leitmotiv: „Was hast du heute für deine Sache getan?“ Ihre Sache ist die Gerechtigkeit. >>>

 

Leider eine Hetzkampagne wie viele andere. - Pfarrer Mitri Raheb erhält am am 24 Februar d. J. den deutsche Medienpreis die falschen Freunde Israels schäumen und versuchen zu verhindern... -  Honestly Concerned veröffentlichte am 22.1.2012 - einen verleumderischen Artikel von Ulrich Sahm (ULRICH W. SAHM  - Ulrich Sahms Brief zu Mitri Raheb).
Einen Tag später meldete sich dort auch auch "unser" Prof. Stegemann aus Basel, nebst einige anderer wurde quer durch die Israellobby die Jagd gegen Mitri Raheb eröffnet.
Nun steigt nun auch die üble "Achse des Guten" mit einem Pfarrer Klaus Beckmann in die Bütt und veröffentlicht einen verhetzenden, verleumderischen Brief an unseren Altpräsidenten Roman Herzog:
"Als Seelsorger bei der Bundeswehr habe ich es mit Menschen zu tun, die vorrangig im Einsatz gegen den weltweit militant agierenden Islamismus ihre körperliche und seelische Gesundheit, ja oft ihr Leben riskieren. Mitri Raheb repräsentiert nun eine christliche Denkart, die besonders durch die Präsenz eines bedrückend aggressiven Islam gekennzeichnet ist."

Bei all dem vergisst man zu sagen, dass man die neuen Täter gegen die neuen Opfer verteidigt, diese damit auch verleumdet und - sehr unchristlich und neudeutsch - ihr Leiden ignoriert.

Deutscher Medienpreis für Mitri Raheb >>>
Katholikentag:  Deutscher Medienpreis für Mitri Raheb >>>
Deutscher Medienpreis für herausragende Symbole der Menschlichkeit >>>
Baden-Baden: Deutscher Medienpreis für vier "leise Friedensstifter" >>>
"Zu Bethlehem geboren " - Mitri Raheb aus Bethlehem erhält den Aachener Friedenspreis >>>
EKD: Evangelische Kirche in Deutschland - Im Gespräch mit Mitri Raheb >>>
Interview mit Mitri Raheb (Bethlehem) - Auch heute einen Olivenbaum pflanzen - Evangelische Kirche im Rheinland >>>

Mitri Raheb >>>
Mitri Raheb – Wikipedia >>>


 Jagdobjekte von Honestly Concerned + seinem Netzwerk >>>

Mitri Raheb

Mitri Raheb - weitere Videos bei YouTube

 

 

Gabi Bieberstein - Ich möchte Euch darauf aufmerksam machen, dass für den deutschen Teil des Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel (EAPPI) ab sofort Bewerbungen für die Gruppen im Zeitraum November 2012 bis November 2013 beim Berliner Missionswerk und Pax Christi entgegengenommen werden. Bewerbungsschluss ist der 31.05.2012. Im Anhang befindet sich dazu ein Info-Blatt (eine Seite) mit den genauen Terminen und weiteren Hinweisen, sowie den relevanten weiterführenden Internetadressen, auf denen auch die Bewerbungsunterlagen zu finden sind. Bitte leitet diese Infos auch über Eure jeweiligen Verteiler weiter.  http://www.eappi.org/index.php?id=4566&L=2

 

 

Söldner gegen die Zukunft oder Die einzige Demokratie im Nahen Osten  ist von der Kulturredaktion des BR zum Hörbuch der Woche erkoren worden.
Auch auf der Liste der Werke, die morgen, SAMSTAG, in der Bayern 2-Sendung "Divan" (14.05 bzw. 22.05 Uhr) besprochen werden sollen, findet sich die Jung´sche Doppel-CD (B 2 

Vor einem Jahr wurde schon einmal eine Arbeit der beiden Schauspieler und Sprecher Beate Himmelstoß und Jürgen Jung, Erich Fried - Höre, Israel! - Gedichte und Fußnoten, mit dem Prädikat Hörbuch der Woche ausgezeichnet.
 
In "Söldner gegen die Zukunft" stellt Jürgen Jung wieder, wie schon in seinem 2008 entwickelten Hörbild "Das Land der traurigen Orangen", informative Texte zusammen, die den Palästina-Konflikt in einem vom hierzulande üblichen Verständnis abweichenden Licht erscheinen lassen, befreit von den Nebelschleiern der zionistischen Mythen. Es geht um Aufklärung.. Das Hörstück wird zum Lehrstück - auf hohem künstlerischem Niveau, intellektuell überzeugend, emotional packend. Es gibt nichts Vergleichbares auf dem Markt..

Die beiden Hörbücher "Söldner gegen die Zukunft" und "Erich Fried - Höre, Israel!" sind im Melzer-Verlag erschienen.
Bestellung und - kostenfreier - Versand über das Büro von Jürgen Jung  juejung@online.de - Eine Doppel-CD kostet 14,90 € (inkl. Verpackung und Porto)

 
 

Auschwitz als machtpolitisches Kalkül  - Ein Kommentar zum Antisemitismusbericht des Deutschen Bundestages - Susan Witt-Stahl - Die jüngst veröffentlichte Antisemitismusstudie klärt nicht nur über das Besorgnis erregende Ausmaß der Verwurzelung und Verbreitung von Judenhass in der bundesrepublikanischen Gesellschaft auf. In Teilen trägt der Bericht auch zu der in der politischen Kultur der Berliner Republik wachsenden Inflationierung des Antisemitismusvorwurfs und aggressiven Meinungsmache gegen die kapitalismuskritische Linke bei. Damit verbunden findet sich im Subtext der Studie die Apologie einer deutschen Außenpolitik, deren Primat der Historiker Frank Stern einst als „Whitewashing of the Yellow Badge“ bezeichnet hatte. Entsprechend beruft sich die Expertenkommission, die den Antisemitismusbericht verfasst hat, auf zweifelhafte Quellen und ist längst nicht so „unabhängig“, wie der Öffentlichkeit suggeriert wird – schon gar nicht ist sie ausschließlich von wissenschaftlichem Erkenntnisinteresse geleitet. >>>
 

Politische Agitation - Knut Mellenthin - Logisch inkonsistent und reduktionistisch: Studie über Israel-Kritik und ihre Kritiker disqualifiziert Antisemitismus-Pamphlet gegen Die Linke – und findet denn auch kaum Beachtung. Erinnert man sich noch an den Antisemitismusstreit in der Linken? Am 7. Juni vorigen Jahres verabschiedete die Bundestagsfraktion der Partei eine Resolution, in der sie sich von allen Vorstellungen eines gemeinsamen jüdisch-arabischen Staates, von Boykottaufrufen gegen israelische Produkte und von der Unterstützung der Hilfsschiffsaktionen für das Gaza-Gebiet distanzierte. >>>


Antisemitismusbericht 2012 - Etwa jeder fünfte Deutsche ist latent antisemitisch
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Der Antisemitismusbericht 2012 - pdf - >>>
 

Ein kleines Beispiel aus dem Bericht, Seite 204:
"Auch wenn „Die Linke" sich im Bereich der Bekämpfung des Antisemitismus stark engagiert, so werden doch immer wieder problematische Äu-ßerungen aus den Reihen der Partei bekannt. In jüngster Zeit sind zwei Ortsverbände der „Linken" durch Boykottaktionen gegen Israel aufgefallen, die nicht frei von antisemitischen Konnotationen waren. Das Bremer Friedensforum rief am 11. März 2011 zum Boykott gegen Israel mit einer Demonstration vor einem Supermarkt auf."

Arn Strohmeyer - „Ihr seid widerwärtiger als die echten Nazis“ - Was über Bremer Friedensfreunde hereinbrach, als sie sich dem Boykott gegen Früchte aus Israel anschlossen >>>

Schlamperei oder Absicht? - Thomas Immanuel Steinberg - Expertengremium verbreitet die Legende von der Selektion in jüdische und nichtjüdische Passagiere durch die deutschen Entebbe-Entführer >>>

 

 

Remembering Cast Lead: Jumana's Story - Jennifer Loewenstein - At night I could not get to sleep. My body was trembling all over and no matter what I did to try to calm myself, I could not stop this trembling. I know now that baba was terribly worried about me, but then I was so lost in a gripping, paralyzing fear that everything and everyone seemed far away even when they were standing in the same room as I. I was in a jar with thick, distorting glass around me. Every time a bomb exploded, something in my head would go “pop” and all the people and things in our flat around me disappeared. Then I would be ‘awake’ again, watching baba’s and mama’s faces to look for some sign of relief in their eyes, but it wasn’t there, so the fear kept hold of me. I remember almost nothing about what I did to make the time pass during those days. >>>

 

 

Jewish Voice for Peace Statement on BDS - Jewish Voice for Peace - Summary: JVP has grown dramatically in size and influence in the past two years. As part of the ongoing assessment sparked by this growth, JVP reviewed its BDS policy. On the basis of an organization-wide conversation about BDS, we have refined our position while maintaining our strategy. JVP shares the aims of the Palestinian Boycott National Committee — ending the occupation, achieving equality for Palestinians now living in Israel, and recognizing Palestinian refugees’ right of return. JVP focuses our efforts on boycott and divestment campaigns that directly target Israel’s occupation of the West Bank and East Jerusalem and its blockade of the Gaza Strip. We believe this to be the most effective way for JVP to help bring about the aims we share with the Palestinian BDS call. JVP is dedicated to promoting full equality and democracy for all Israelis and Palestinians. We believe that an enduring peace will remain out of reach until Palestinians as well as Israelis can negotiate from positions of strength. >>>

 


Der gestrige Tag und viele andere Tage im chronologischem Archiv >>>

Archiv der Kurztexte >>>>
 

 

Aktuelle Nachrichten
mehrfach täglich aktualisiert

 
Abbas- Israel Schuld an Misserfolg der Nahost-Gespräche
 

Israeli vehicle rams Palestinian teen in hit and run incident
 

28.1.2012
 


Demanding justice for Yousef, a quiet boy killed by Israeli settlers
 


Konflikt mit Iran- USA planen schwimmende Militärbasis im Nahen Osten
 


Israel bereitet Krieg gegen den Iran vor
 


Israeli Missile Targets Home in Ash-Shujaa’eya Neighborhood, Abu Mustafa shells Nahal Oz
 


27.1.2012
 

Hamas zieht sich langsam aus Syrien zurück
 


Palestinian families denied rights by Israel’s racist marriage laws
 


PLO- Israel gave no reason to restart talks
 


Nahost-Konflikt: Friedensverhandlungen nicht wieder aufgenommen
 


New UN Report Shows Sharp Rise In Palestinians Uprooted By Israeli Demolitions
 

Fayyad, Peres, Meet During Davos Forum
 

PCHR Weekly Report- 1 dead, 4 wounded by Israeli forces in 60 incursions
 

26.1.2012
 
Peres: Palästinenser können zum ersten Mal "Frieden schmecken"
 


Minister ff Detainees Calls for Boycott of Military Courts
 


Egypt’s People’s Council Head Declines Invitation To Visit Israel

 


25.1.2012
 


Palästinenser wollen Sondierungsgespräche beenden
 


Nahost- Abbas will Israels Sicherheit garantieren
 


EU zahlt 55 Millionen Euro für Palästinenser
 


Tausende bei Online-Friedenskonferenz zum Nahostkonflikt
An einer Online-Friedenskonferenz zum Nahostkonflikt haben nach Angaben der Organisatoren tausende junge Israelis, Palästinenser und andere Araber teilgenommen. Fast 50.000 Menschen hatten sich in dem für das Treffen eingerichteten Facebook-Forum angemeldet, rund 12.000 nahmen an der zweitägigen Konferenz teil
 


German group cuts support for Palestinian rights NGO
 


Army Bulldozers Destroy Six Sheds Near Jerusalem
 


Beit Hanoun demonstration under fire
 


Netanyahu droht Teheran mit Angriff im Alleingang
 


US government pledges $3.8 billion in loan guarantees to Israel
 


PCHR Condemns Raid on Red Cross and Detention of Palestinian Legislator

 


24.1.2012
 


Lieberman wünscht sich sich in Wien EU-Beitritt Israels

Lieberman- "Israel muss Teil des vereinten Europas sein"
 


Residents Detained in Hebron
 


Die Palästinenser sind nach eigenen Angaben ohne einen Siedlungsstopp Israels nicht zu weiteren Gesprächen bereit
 


Parlamentspräsident der Palästinenser für sechs Monate inhaftiert

Dr. Dweik Receives Six Months Administrative Detention
 


Several Residents Injured In Air Strikes Targeting Gaza

Israelische Luftangriffe im Gazastreifen
Israelische Kampfflugzeuge haben in der Nacht auf heute mehrere Ziele im Gazastreifen
angegriffen. Die Luftschläge folgten auf Angriffe militanter Palästinenser mit sechs Raketen
und Mörsergranaten auf Israel

 


Patient Kidnapped At Erez Terminal
 


Israel Obstructs Meeting Between Abbas, Jewish Leaders In Britain
 


23.1.2012
 


Israel nimmt zwei Hamas-Mitglieder in Ostjerusalem fest
Die israelische Polizei hat am Montag in den Räumen des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Ostjerusalem zwei Hamas-Mitglieder festgenommen. Etwa 25 Beamte seien in das Büro eingedrungen und hätten den Abgeordneten Mohammed Toutah und den früheren Minister Khaled Abu Arafeh abgeführt, berichteten Augenzeugen. Beide hatten seit eineinhalb Jahren in den IKRK-Räumen Schutz gefunden.

Two More Legislators Detained By The State of Israel
 


€10 Million Water Supply Agreement Signed by the PA & France
 

EU "besorgt" über Siedlungsbau
 

Palästina/Russland: Patriarch Kyrill lobt Palästinas Politik
 


Die Mitglieder der israelischen Knesset Alex Miller (Israel Beiteinu) und Yoel Hasson (Kadima) verlangten Sanktionen gegen mehrere arabische Parlamentsmitglieder, nachdem Fotos aufgetaucht waren, die sie bei einem Treffen mit Aziz Dweik, einem palästinensischen Parlamentarier und Hamas-Mitglied, zeigen.
 


Netanyahu lässt Mufti-Rede prüfen
 


Palästinenser fordern von Israel Freilassung von Abgeordneten
 


Trial Of Dr. Dweik Delayed Until Tuesday
 


Israeli troops raid community center; abduct non-violent organizer
 


Two Wounded In Tunnel Accident
 


22.1.2012
 


»Idiot« oder Musterexemplar - Zeitungsherausgeber in den USA fordert Ermordung Obamas und löst Loyalitätsdebatte aus
 


Geheimdienst: Verfassungsschutz beobachtet 27 Linken-Abgeordnete
 


10 percent of Israeli academics labeled 'anti-Zionist'
 


Three Arab Israelis arrested after calling for boycott of Peres lecture
 


Erekat calls on Israel to release Palestinian parliament speaker
 


Netanyahu- Israel must prevent the elimination of the Jewish people
 


Jerusalem mufti faces harsh Israeli criticism for incitement against Jews
 


Egypt to host Palestinian factions next month
 


Studie: Israel ist der am stärksten militarisierte Staat
 


Child Dies Of Wounds Suffered 3 years Ago
 


21.1.2012
 


Ägypten- Wahlsieg der Islamisten verunsichert Israel

Ägypten: Islamisten gewinnen 70 Prozent -
 


Haniyeh- 80 Fatah members can return to Gaza
 


Mashaal confirms will stand down as Hamas chief
Hamas leader Khalid Mashaal confirmed on Saturday that he not stand again
as head of the party's politburo in upcoming elections in the movement.

 


Uproar after Jewish American newspaper publisher suggests Israel assassinate Barack Obama
 


Umstrittener Hamas-Besuch in Genf
 

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