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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine
 

Literatur von Aktivisten


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DIE KRISE DES ZIONISMUS UND DIE EIN-STAAT-LÖSUNG
Zur Zukunft eines demokratischen Palästinas
Petra Wild

ISBN 978-3-85371-386-0, br., ca. 224 Seiten, ca. 17,90 Euro, mit Landkarten

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Abraham Melzer
Merkel erwache! Israel vor Gericht.

Essays eines antizionistischen Juden
Ab 15.3.2015 im Handel

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Der Semit | Unabhängige jüdische Online Zeitschrift
 


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Wieder erschienen
Ilan Pappe

Die ethnische Säuberung Palästinas

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Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

Plädoyer für eine andere Nahostpolitik
Arn Strohmeyer

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Viktoria Waltz
Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Dar al Janub Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative

Remapping Palestine
Entwicklung und Absicherung imperialer und neokolonialer Herrschaft am Beispiel Palästinas Teil 1

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Belz, Winfried /Bingel, Peter

Israel kontrovers
Eine theologisch-politische Standortbestimmung

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Begleitkatalog zur Wanderausstellung
 "Die Nakba
 Flucht + Vertreibung der Palästinenser 1948


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Wer rettet Israel?
Ein Staat am Scheideweg
Arn Strohmeyer

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FELICIA LANGER
MIT LEIB UND SEELE
Autobiographische Notizen


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Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord?

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs

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Dienstag, 03. März 2015 - 11:50

Netanyahu vor brisanter US-Rede: Wer solche Freunde hat... - Markus Feldenkirchen und Sebastian Fischer, Washington - Dieser Auftritt ist politisch hoch riskant: Israels Premier Netanyahu wird heute vor dem US-Kongress die Atomverhandlungen mit Iran attackieren. Barack Obama ist empört - und kontert. >>>

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Beziehungen zwischen USA und Israel - Erst schlecht, jetzt katastrophal - Auf Einladung der Republikaner ist Israels Premier Netanjahu in die USA gereist. Die führenden Demokraten haben das Weite gesucht - und die Beziehungen beider Länder ein neues Rekordtief erreicht. Wie konnte es soweit kommen. - Sabrina Fritz - Das Weiße Haus ist sauer, richtig sauer. Wenn der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu vor dem Kongress spricht, nehmen alle Reißaus. Vizepräsident Joe Biden hat schon angekündigt, er werde im Ausland sein. Außenminister John Kerry verweist auf die Iranverhandlungen in Genf und Präsident Barack Obama hatte bereits erklärt, er werde Netanjahu auf keinen Fall empfangen. >>>

 

"Israel ist eine gespaltene Gesellschaft" - Kerstin Müller von der Böll-Stiftung in Tel Aviv sieht in den Parlamentswahlen am 17. März auch eine Abstimmung über Israels Selbstverständnis. Diese werde innen- und außenpolitisch weitreichende Konsequenzen haben. - Deutsche Welle: Frau Müller, der israelische Premier Benjamin Netanjahu hält sich derzeit in den USA auf. Er wird unter anderem auch vor dem US-Kongress sprechen. Eines der Themen wird der mögliche Atom-Kompromiss mit dem Iran sein, vor dem Netanjahu warnt. Kritiker in Israel sehen diese Reise im Zusammenhang mit den israelischen Parlamentswahlen am 17. März. Netanjahu wolle durch die Reise Stimmung für sich machen. Wie nehmen Sie die Diskussion wahr? >>>



Israel vor einem neuerlichen Wendepunkt in seiner Entwicklung - Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Israels regierender Premier, Netanjahu, bald wiedergewählt – quasi als republikanischer Gouverneur des 51. US-Bundesstaates. - Martin Engelberg -  (...) Das Thema Israel, über viele Jahrzehnte ein überparteiliches Anliegen in den USA, droht zu einem innenpolitischen Zankapfel zu werden. Das tangiert dann natürlich auch die starke jüdische Gemeinschaft in den USA: 80 Prozent der amerikanischen Juden wählen traditionellerweise demokratisch – so stimmten sie zuletzt auch zweimal mehrheitlich für Barak Obama. Das amerikanische Judentum ist traditionell eine der stärksten und homogensten Unterstützer der Demokratischen Partei und andererseits auch Israels. Wenn aber Israels Premierminister offen gegen „ihren“ Präsidenten agiert, hört sich bei vielen amerikanischen Juden der Spaß auf. So hat sich in den vergangenen Jahren mit der Gruppe J-Street bereits eine zunehmend stärker werdende Formation gegen die Israel-Lobbyisten-Organisation AIPAC gebildet. J-Street tritt ganz offen für eine Friedenslösung mit den Palästinensern ein, während AIPAC als regierungsfreundlich und pro-Netanjahu angesehen wird. Wir stehen also wieder vor einem Wendepunkt in der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung Israels während der vergangenen drei Jahrzehnte. >>>



Netanjahu düpiert Obama - Inge Günther - Israels Premier Netanjahu hat sich an Präsident Obama vorbei in den US-Kongress einladen lassen. Er will mehr Abgeordnete gegen Obamas Iran-Politik in Stellung bringen. Der US-Präsident will der Rede von Netanjahu fernbleiben. So sehr hat wohl noch nie eine Rede die Gemüter in Wallung gebracht, bevor sie überhaupt gehalten wurde. Mit seinem geplanten, hoch kontroversen Auftritt am Dienstag vor dem US-Kongress hat Israels Premier schon im Vorfeld maximale Aufmerksamkeit erzielt. So viel Drama wird sonst eher inszeniert, wenn ein Boxer vom Kaliber eines Cassius Clay in den Ring steigt, um den Weltmeister herauszufordern. Ein gewiefter Politiker wie Benjamin Netanjahu ist natürlich von anderem Schlag, und es ist auch kein direkter Zweikampf, da sein Gegner, Barack Obama, der Show fernbleiben wird – wegen anderer dringender Verpflichtungen, wie der US-Präsident in höflicher Umschreibung zu verstehen gab: Du kannst mich mal. >>>



The true colors of Netanyahu's audience - Protests during Netanyahu’s speech on Tuesday will make it clear that he doesn’t speak for all Jews, but rather for a dangerous alliance between extremist elements in Israel and the United States. - Avital Burg - Thousands of bikers, wearing leather jackets decorated with skull-shaped U.S. flags, eagles and guns, will ride tomorrow to Capitol Hill in Washington DC to support Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu’s controversial speech in Congress. >>>




Netanyahu’s address to Congress will be most important speech of his life - William Booth--On Tuesday morning, Netanyahu will confront an American president and insist that the future of the State of Israel, and the world, is imperiled by a pending “bad deal” with Iran on its nuclear program. Also hanging in the balance is Netanyahu’s own political future. Just two weeks after the speech, Netanyahu will either be reelected to a historic fourth term as prime minister or be out of a job. >>>

Pressemitteilung von ISM – International Solidarity Movement: Vier Palästinenser und eine deutsche Demonstrantin bei Protest in Hebron mit scharfer Munition angeschossen

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Am 27.Februar 2015 eröffneten israelische Soldaten im besetzten Al-Khalil (Hebron) das Feuer auf gewaltfreie Demonstrant*innen, die am jährlichen Protest für die Öffnung der Shuhada Straße teilnahmen und verletzten fünf von ihnen durch scharfe Schüsse, darunter vier palästinensische Aktivisten und eine deutsche Staatsangehörige.

Annähernd tausend Palästinenser*innen, begleitet von israelischen und internationalen Unterstützer*innen, marschierten mit Transparenten und Fahnen in Richtung einer der abgesperrten Eingänge der Shuhada Straße. Sie riefen dazu auf, die Besatzung zu beenden und die Shuhada Straße wieder zu öffnen, deren Absperrung für die Palästinenser*innen zu einem Symbol des israelischen Apartheidsystems geworden ist. Armee und Grenzpolizei sperrten die zur Shuhada Straße führenden Wege ab und griffen die Demonstration mit scharfer Munition, gummi-ummantelte Stahlkugeln und Schockgranaten an. Dabei wurden insgesamt etwa 20 Demonstrant*innen verletzt, von denen nach Angaben des Hebron Krankenhauses sechs eingeliefert wurden und zwei operiert werden mußten. Ein 25jähriger palästinensischer Aktivist wurde während der Demonstration verhaftet, obwohl er lediglich ein Protestschild gehalten und Forderungen gerufen hatte.

Issa Amro, der Koordinator und Mitbegründer der Organisation Youth Against Settlements (YAS) erklärte: “Der Protest, an dem sich Gruppen aus ganz Palästina beteiligt haben, fand anläßlich des 21. Jahrestages des Massakers in der Ibrahimi Moschee statt. Die israelischen Besatzungskräfte haben mit scharfer Munition auf friedliche Demonstranten geschossen, was ein Bruch des internationalen Rechts ist. Die israelische Armee sollte dafür vor dem internationalen Gerichtshof zur Verantwortung gezogen werden.

Leigh, ein Aktivist aus Kanada, war bei Julia, einer 22jährigen deutschen Aktivistin aus Berlin, als sie angeschossen wurde: “Julia
stand neben mir und filmte, als sie plötzlich zu Boden viel.” Julia, die ins Hebron Krankenhaus evakuiert wurde und dort wegen ihrer
Schußverletzung am Bein behandelt wird, sagt über das Vorgehen der Soldaten “Die Brutalität der israelischen Armee ist unglaublich und es scheint, dass sie keine Grenzen haben. Ich habe in Palästina erlebt, wie mit Tränengas, Schockgranaten, gummi-ummantelten Stahlkugeln und scharfer Munition gegen jede Art von Protest gegen die Besatzung vorgegangen wird. Es spielt gar keine Rolle, ob es sich um eine friedliche Demonstration handelt oder Kinder anwesend sind. Gestern war ich Zeugin, als die Armee Kinder angriff, die auf der Straße getanzt haben. Heute haben sie mich angeschossen, während ich da stand und filmte. Es scheint, als ob die Soldaten einfach auf jeden schießen.”

Die jährliche Demonstration zur Wiedereröffnung der Shuhada Straße findet anlässlich des Jahrestages des Massakers in der Ibrahimi Moschee im Jahr 1994 statt, bei dem der rechtsextremistische Siedler Baruch Goldstein 29 Palästinenser ermordete, während sie in der Mosche beteten. Nach dem Massaker zwang die israelische Armee die palästinensischen Geschäfte in der Shuhada Straße, die bis dahin das wirtschaftliche Zentrum Hebron war, zu schließen. In der Folge wurden immer weitere Restriktionen durchgesetzt, so daß der größte Teil der Straße seit Jahren für Palästinenser*innen total gesperrt ist. 21 Jahre nach dem Massaker können die Siedler*innen der illegalen Siedlungen die Straße frei benutzen, während Palästinenser*innen angegriffen, beschossen und festgenommen werden, wenn sie bei der jährlichen “Open Shuhada Street” Demonstration versuchen, sich der Straße kollektiv zu nähern.  http://palsolidarity.org/2015/02/four-palestinians-and-one-female-german-demonstrator-shot-with-live-ammunition-at-open-shuhada-street-protest/


Für weitere Information
Julia, verletzte deutsche Aktivistin (970) 59 5709419
Leigh, kanadischer Menschenrechtsaktivist (970) 59 5035748
Kestrel Canto, ISM Medin Koordinator (970) 599340549, palreports3@gmail.com
Issa Amro, Youth against Settlement (970) 59 9340549

Hintergrundinformationen:
Bericht über die Folgen der jahrelangen Absperrung der Shuhada Straße in Hebron
http://www.btselem.org/publications/summaries/200705_hebron

Bericht über das Massaker in der Ibrahimi Moschee und seine Folgen
http://imeu.org/article/the-ibrahimi-mosque-massacre-20-years-later

UN Bericht zur Situation der palästinensischen Einwohner*innen der H2
Zone unter israelischer Kontrolle in Hebron
http://reliefweb.int/sites/reliefweb.int/files/resources/ocha_opt_hebron_h2_factsheet_november_2013_english.pdf
Auf Anfrage stellt ISM weitere Fotos und Videomaterial zur Verfügung.

Israelische Soldaten hetzen einen Hund auf ein palästinensisches Kind - Das Video zeigt eindeutig, wie israelische Soldaten Hunde einsetzen, die dazu abgerichtet sind, palästinensische Kinder anzugreifen. - In diesem Video, das in sozialen Netzen und sogar auf der Webseite des israelischen Tageszeitung Ma'ariv veröffentlicht wurde, sieht man israelische Soldaten der Einheit Uketz, die den Hund der Einheit aufhetzen ein palästinensisches Kind anzugreifen, während andere es trotz seiner Angstschreie halten, damit es nicht vor dem Hund weglaufen kann. Man hört im Video klar die Stimme des Soldaten, der den Hund aufhetzt das Kind anzugreifen und der das Kind als "Feigling" beschimpft.

Als der Komandant der Einheit (ein hoher Offizier) später von der Presse interviewt und zu dem Video befragt wurde, sagte er, der Einsatz von Hunden sei etwas "Akzeptables" und "Logisches", schon weil es weniger Schaden anrichte als die Schüsse, die die Militärs für gewöhnlich gegen Palästinenser einsetzen. Der israelische Offizier erkannte an der Stimme des Soldaten, der den Hund aufhetzt, dass es einer seiner Soldaten war. http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=55201 -
Übersetzung: K. Nebauer

 

 

WATCH: Soldiers taunt, set dogs on Palestinian teen - Mairav Zonszein - Israeli army decries video showing soldiers taunting and setting dogs on Palestinian, despite it being IDF policy. A leaked video showing a 16-year old Palestinian being attacked by two canines, while being held by two IDF soldiers, was posted on Facebook on Monday by former Knesset member and far-rightist Michael Ben-Ari (who later removed it). It quickly spread around the web and made headlines in Israel. >>>

In the West Bank, the Kids Aren’t All Right - Beth Maschinot - But lawn-mowing is not an option in the West Bank, in part because the Palestinian Authority has nominal control over some areas, but also because the presence of more than 350,000 Israeli settlers rules out a full-scale military siege. Instead, the reigning strategy appears to be mass intimidation and collective punishment of the Palestinian population, most visibly when Israel can offer a rationale. For example, in June 2014, Israel announced the official goals of Operation Brother’s Keeper: To find three kidnapped teenage settlers and then root out the parties responsible. That month, Israeli forces launched a wide sweep of the West Bank, arresting 400 Palestinians and raiding more than 1,000 homes, according to a report from the British Foreign and Commonwealth. At least six Palestinians (including two children) were killed. >>>

Herzog must support the Joint List — and vice versa - Ron Gerlitz and Nidal Othman - Before the 1992 election, Rabin apologized for the discrimination against Palestinian citizens, thus paving the way for a ‘golden age’ in relations between the Arabs and the state. Twenty years later, the ‘Zionist Camp’ and the Joint List can stand to learn a thing or two. >>>

Gaza-Krieg: Palästinenser klagen gegen Israel beim Internationalen Strafgerichtshof - Ruinen in Gaza-Stadt: Der 50-tägige Krieg im Sommer 2014 ist einer der Gründe für die Klage der Palästinenser vor dem Strafgerichtshof in Den Haag. - Wegen des Gaza-Krieges und den Siedlungsaktivitäten wird sich Israel wohl vor dem Internationalen Strafgerichtshof verantworten müssen. Im April wollen die Palästinenser eine entsprechende Klage einreichen.

Die Palästinenser machen Ernst mit ihrer Absicht, Israel vor dem Internationalen Strafgerichtshof zu verklagen. Als Datum für eine erste Klage sei der 1. April festgesetzt worden, sagte Mohammed Schtajjeh, Mitglied des Exekutivkomitees der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO). Die Klage werde den Gaza-Krieg im vergangenen Jahr und die Siedlungsaktivitäten Israels in den Palästinensergebieten betreffen. Schtajjeh sprach von einem der "ersten wichtigen Schritte". Die israelische Regierung äußerte sich zunächst nicht zu der Ankündigung aus Ramallah. >>>

Israels Armee hält Großmanöver vor Sitzung des PLO-Zentralrats ab - Vor dem Hintergrund der instabilen Lage in den palästinensischen Gebieten halten die israelischen Streitkräfte seit Wochenbeginn ein zweitägiges Großmanöver im besetzten Westjordanland ab. Rund 13.000 Reservisten wurden dafür mobilisiert, davon mussten 3000 zu Gefechtsübungen einrücken und die anderen in Bereitschaft bleiben, erklärte die Armee am Sonntagabend.

Die breit angelegte Feldübung des Zentralkommandos der Streitkräfte war für die Öffentlichkeit und die Reservisten am Sonntag völlig überraschend gestartet worden. Die palästinensischen Behörden wurden im Voraus informiert, dass es sich um ein Manöver handle, bei dem auch scharf geschossen wird. >>>

Was ich sein möchte, wenn ich groß bin? Ich weiß nicht, ob ich älter werde, ich kann sterben, bevor ich groß bin.

Save the Children/Osama Adamo, Manager für Entwicklung und Qualität

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Der Gaza-Konflikt hat zu einem bisher nicht gekannten Ausmaß an Zerstörung geführt, hat den Tod von mehr als 2.200 Menschen verursacht, die meisten Zivilisten, darunter mehr als 500 Kinder, sowie die völlige oder teilweise Zerstörung von 22.000 Häusern.

Sechs Monate nach der Ankündigung des Waffenstillstands hat sich die Situation noch nicht gebessert.

Zwar hatten zu Anfang Januar etwa 40.000 Personen die Genehmigung für den Kauf von Baumaterial erhalten, aber weniger als 40% von ihnen gelang es, etwas zu bekommen. Der Hauptgrund liegt darin, dass der status quo in Gaza mit den Beschränkungen der Bewgungsfreiheit andauert, der in den meisten Fällen die Einfuhr von Baumaterial nach Gaza verbietet und damit jede mögliche signifikative wirtschaftliche Erholung im Gazastreifen begrenzt. Die Familien, die die Genehmigung für Baumaterial bekommen haben, können es sich aber nicht leisten, weil sie arm sind und weil die auf der Geberkonferenz in Kairo im Oktober 2014 versprochenen Gelder nur sehr begrenzt gezahlt worden sind. (Palästinenser brauchen nicht nur eine Genehmigung, sondern müssen das Baumaterial auch selbst bezahlen. Ü.) Inzwischen sind noch immer etwa 100.000 Personen ohne Wohnung unter extrem prekären Bedingungen, die der Winter noch verschärft hat.

Die Situation war schon vor der (israelischen Militär-)Offensive schwierig, es fehlte an Lebensnotwendigem, an Strom und Wasser, aber jetzt ist die Situation viel schlimmer. Was während der Offensive im Sommer zerstört wurde, ist zerstört geblieben. Neulich hörte ich eine Familie sagen, dass sie für das Wegräumen des Schutts von ihrem zerstörten Haus 2.000 Dollar zahlen mussten. Und das nur um den Schutt wegzuräumen, nicht um ihr Haus wieder aufzubauen.

Eine andere Familie, die ich in Beit Hanoun kennen lernte, lebt in einem völlig zerstörten Haus. Sie haben seche Kinder, von denen eines psychische Probleme hat und nur schlafen kann, wenn es zu Hause ist. Das Haus hat keine Wände und kein Dach, nichts. Als Wände hängen sie etwas von ihrer Kleidung über eine Leine. Es ist das stärkste Bild, das ich in den letzten sechs Monaten gesehen habe.

Ich arbeite seit fast sieben Jahren für Save the Children und ein Großteil meiner Abeit bringt es mit sich, dass ich mit Kindern spreche. Nie hatte ich dabei so große Schwierigkeiten wie in den letzten sechs Monaten. Viele Kinder sind unfähig auszudrücken, was sie fühlen oder was sie denken. Viele haben die Fähigkeit zu träumen verloren, sie haben die Hoffnung verloren.

Sie benehmen sich nicht wie früher, sie benehmen sich nicht wie Kinder. Wir pflegten sie zu fragen, was sie sein wollten, wenn sie groß wären, dann sagten manche, sie wollten Piloten werden, andere Ärzte, andere Professoren. In der letzten Zeit, wenn ich sie das Gleiche gefragt habe, haben viele nicht mit einem Beruf geantwortet, sondern haben mir gesagt: "Ich weiß nicht, ob ich groß werde, ich kann ja sterben, bevor ich groß bin."

Kein Kind sollte das Trauma erleben, das diese Kinder nicht nur einmal, sondern bis zu drei Mal erlebt haben. Jedes sechsjährige Kind hat drei große Militär-offensiven miterlebt : die Offensive von 2009, die von 2012 und die von 2014.

Zur Zeit baut Save the Children seine Arbeit im Kinderschutz weiter aus [...]. Mit unseren lokalen Mitarbeitern helfen wir den Kindern sich mit dem Trauma auseinander zu setzen, bei den Besuchen der psychosozialen Arbeiter, in der Einzel- und Gruppentherapie und bei anderen Aktivitäten in unseren sicheren Räumen für Kinder. Seit Januar haben wir für mehr als 4.000 Kinder sichere Räume instand gesetzt und die Instandsetzung von zehn Tagesstätten fertig gestellt, die während der letzten Offensive beschädigt worden waren.

Außerdem verteilen wir Pakete mit Decken und Blechplatten zum Abdecken der beschädigten Häuser, um den Familien zu helfen, mit den schwierigen Bedingungen im Winter zurecht zu kommen; Pakete mit Küchenmaterial, Pakete für Neugeborene, außerdem Wasser und Lebensmittel für die Familien. Wir reparieren auch Wasserleitungen und Abwasserrohre und unterstützen Gesundheitsdienste und Schulen (Unterricht).

Aber diese vorübergehenden Lösungen genügen nicht. Wir fordern dauerhafte Lösungen. Das ist erst möglich mit dem Ende der Blockade, wenn Baumaterial ohne Beschränkungen in den Gazastreifen gelangen kann und ein wirklicher Wiederaufbau möglich wird. Die Kinder müssen wieder ein Gefühl der Normalität bekommen, sie müssen wieder ein Zuhause bekommen, sie müssen wieder Träume und Hoffnung bekommen.
Quelle:
www.eldiario.es/savethechildren/Gaza-Palestina-Save_the_children_6_361573843.html
Übersetzung:K. Nebauer




Environmental Damage to Gaza Exacerbating Food Insecurity - Mel Frykberg -  Extensive damage to Gaza’s environment as a result of the Israeli blockade and its devastating military campaign against the coastal territory during last year’s war from July to August, is negatively affecting the health of Gazans, especially their food security.

“We were living on bread and tea and my five children were badly malnourished as my husband and I couldn’t afford proper food,” Safa Subha, 37, from Beit Lahiya told IPS.

“My children were suffering from liver problems, anaemia and weak bones. It was only after I received regular food vouchers from Oxfam and was able to purchase eggs and yoghurt that my children are now healthier. Lack of dietary >>>

Meinungen mit denen man nicht unbedingt übereinstimmen muss: Der wahrhaft erschreckende Aspekt der ISIS und anderer Kräfte, die in Syrien gemeinsam kämpfen, ist, dass die USA und Israel solch eine mutwillige Zerstörung in einem so wunderschönen und zuvor friedlichen Ort wie Syrien gebilligt und unterstützt haben. Das Leben von Millionen von Menschen wurde zerstört und unzählige historische Plätze beschädigt, obwohl sie nichts anderes waren als ein paar Figuren, die auf einem geopolitischen Schachbrett bewegt wurden. Ich glaube, es ist fair, dies als das Werk von Psychopathen zu bezeichnen.  - John Chuckman -   doc

ISIS ist gewiss nicht das, was ein großer Teil der Bevölkerung denkt, wenn sie  nach dem urteilen, was unsere allgemeine Presse unaufhörlich proklamiert. -  Wenn wir ISIS aktuell danach beurteilen, was sie tut und für wen ihre Taten von Vorteil sind, nach ihren geheimen Mitarbeitern und dem Zeugnis einiger Zeugen, so handelt es sich bei der ISIS um eine komplexe Geheimdienst-Operation. Ihre Komplexität reflektiert zumindest zum Teil die Tatsache, dass sie den Interessen mehrerer Länder dient und dass sie mehr als ein Ziel verfolgt. Ihre Komplexität spiegelt auch die umfassende Bemühung wider, ein verfälschtes Bild mit Desinformationen und inszenierten Vorfällen zu bestärken, wie zum Beispiel ein Video einer Enthauptung, die keine Enthauptung sein konnte, es sei denn, sie hätten eine unblutige Methode erfunden, die der Wissenschaft bisher nicht bekannt ist. >>>

AL-KHALIL (HEBRON): CPTers arrested while accompanying Palestinian kindergarteners in Hebron - On Sunday Israeli Border Police arrested two CPT members while they were walking Palestinian children from kindergarten just after noon. The CPTers were taken to the police station near the Ibrahimi Mosque, then moved to a police station in the Givat Ha'avot settlement, and finally released at 5:20 p.m. Israeli police did not press formal charges.

For several weeks, members of CPT Palestine have accompanied children from the Al Saraya Kindergarten, who face harassment from Israeli Border Police, Israeli soldiers, and settlers during their walk to and from school every day. Part of their walk to school is on a road that the Israeli military has declared partially off-limits to Palestinians, including young children. Since CPT began accompanying the kindergarten students, border police have stopped the children several times and told them that they may not walk on the street for security reasons, but have allowed them to pass on other occasions.

Yesterday afternoon, border police stopped two CPTers and checked their IDs as they were walking up the closed road, but allowed them to continue up to the kindergarten. When the CPTers returned with some of the kindergarten students, the border police stopped them again and asked for their IDs. CPTers handed over their IDs and once the soldiers returned them, they proceeded down the Palestinian path. The border police then radioed down to the two border police officers at the bottom of the road and ordered the CPTers’ detention. After two hours, border police then took the CPTers to the nearby police station.

“Originally when we were detained, we were told that we were being detained because we had attacked the soldier and that formal charges would be pressed but are delayed at the moment because they wanted to a lot time for the border police to file their complaint,” >>>

Israeli navy opens fire at Gaza fishing boats - The Aug. 26 ceasefire agreement between Israel and Palestinian militant groups stipulated that Israel would immediately expand the fishing zone off Gaza`s coast, allowing fishermen to sail as far as six nautical miles from shore, and would continue to expand the area gradually. Since then, there have been widespread reports that Israeli forces have at times opened fire at fishermen within those new limits, and that the zone has not been expanded. >>>

Israeli military stages surprise wide-scale drill in West Bank - Xinhua English.news.cn - Army chief Gadi Eisenkot ordered the drill, which involves overall 13,000 reserve soldiers. Out of those, 3,000 must report to their posts in the West Bank, while the remaining 10,000 were put on alert, the IDF said in a statement. The drill, due to end on late Monday, will involve air force, intelligence and field units, and simulate different scenarios, including response to the kidnapping of Israelis. The drill may be associated with a recent military assessment that a possible wave of violence by Palestinians might break out in the West Bank, possibly by the end of March or early April. >>>

AIPAC still a force but cracks are showing - AIPAC’s is America’s biggest lobby conference and a formidable show of strength. But the pro-Israel group is aligning more and more with the American far right and it’s influence may be peaking. - Said Arikat - Every March, year on year, decade after decade, Washington, DC, gets to host possibly the largest political gathering of its kind, the annual policy conference of the American Israel Public Affairs Committee (AIPAC).

According to Stephanie Butnick of the American Jewish publication, Tablet Magazine, the conference “is the Jewish equivalent of the Oscars or the Grammys — the buzzy annual event that everyone talks about before it happens and gossips about afterward.”

But unlike years past, this year’s conference, which began Sunday and will end Tuesday, is marred in controversy. Israeli Prime Minister Binyamin Netanyahu, aided and abetted by Congressional Republicans, has insisted on speaking before a joint session of Congress while attending the AIPAC conference in an apparent all-out effort to undermine US President Barack Obama and his administration’s efforts to reach a deal with Iran regarding its nuclear programme.

All indications are that AIPAC is really annoyed that Netanyahu is giving a speech before a joint session of Congress, and in fact tried to advise Netanyahu against such a misadventure. They may be a bit wary  >>>

2. 3. 2015

Hilfsagenturen läuten Alarm wegen Gaza inmitten von Furcht, der Wiederaufbau könnte ein Jahrhundert in Anspruch nehmen

Die Wohltätigkeitsinstitute zeigen alle mit dem Finger auf die internationale Gemeinschaft hinsichtlich gebrochener Versprechen und fordern die Aufhebung der israelischen Blockade, so dass der Wiederaufbau beginnen kann.

Sechs Monate nach dem Waffenstillstand schlagen sich Gazas Bewohner mit einer gefahrvollen Existenz im Schatten der zerstörten Wohnungen so durch. Traumatisierte Kinder kämpfen mit dem Horror, den sie gesehen haben und Teenager verlören ihren Glauben an die Zukunft, sagten die Hilfsagenturen, die die internationalen Geldgeber kritisierten, die ihr Versprechen zu helfen, nicht eingehalten haben.

In einer gemeinsamen Erklärung sagten 30 Hilfsagenturen, darunter die UN-Gremien und internationalen NGOs, sie seien alarmiert durch den geringen Fortschritt, der gemacht worden war, um das zerstörte Leben wieder aufzubauen und die Wurzel, die den Konflikt verursacht, beseitigen.

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In einer separaten Erklärung sagte Oxfam, es nähme mehr als 100 Jahre in Anspruch, die zerstörten Häuser wiederaufzubauen bei dem derzeitigen Grad an Fortschritt.

„Wir dürfen in Gaza nicht versagen“, sagte die Agentur. „Wir müssen die Vision realisieren, Gaza zu einem lebensfähigen Ort zu machen und zu einem Eckpfeiler für Frieden und Sicherheit für alle in der Region.“ Die Erklärung wies auf eine dramatische Verschlechterung der Situation seit Juli hin und hob hervor, dass die 100.000 Menschen, die aus ihren zerrütteten Häusern vertrieben wurden, immer noch obdachlos sind. Die Agenturen sagten: “Terminierte Stromabsperrungen dauern bis zu 18 Stunden pro Tag. Die permanente Nicht-Bezahlung der Gehälter der Angestellten im öffentlichen Sektor und das Ausbleiben von Fortschritten bezüglich der nationalen Einheitsregierung vergrößert die Spannungen weiter. Aufgrund der schweren Bewegungseinschränkungen sind die meisten der 1,8 Millionen Bewohner in der Küstenenklave gefangen, ohne Hoffnung für die Zukunft.”

Israel aufzufordern, die Blockade aufzuheben, das findet seit über sieben Jahren statt, die Erklärung besagte, der fragile Waffenstillstand müsse wieder gefestigt werden und drängte alle Parteien, die Verhandlungen wieder aufzunehmen. Sie richtete einen dringenden Appell an Ägypten, die Rafah-Grenz-Kreuzung für humunitäre Fälle zu öffnen.

Oxfam sagte, es könne länger als ein Jahrhundert dauern, den wesentlichen Wiederaufbau der Häuser, Schulen und Gesundheitseinrichtungen in Gaza fertigzustellen, weil die Blockade die Ankunft der Basis-Baumaterialien behindere. >>>

 

Not in Gaza - „Das Leben der Menschen liegt in Trümmern“ - Christian Böhme - Ein halbes Jahr nach dem Krieg zwischen der Hamas und Israel fehlt es in Gaza an allem: Ein Gespräch mit Samy Ajjour von SOS-Kinderdörfer über den schleppenden Wiederaufbau, zögernde Geldgeber und um sich greifende Hoffnungslosigkeit.

Herr Ajjour, Sie leiten die Einrichtungen der Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer im Gazastreifen. Was sehen Sie beim Blick aus dem Fenster Ihres Büros in Rafah? Viel Trostloses: Kinder, die inmitten zerbombter Häuser spielen. Ihre Hosen sind zerschlissen, die Schuhe voller Löcher. Die Frauen versuchen, etwas Essbares aufzutreiben. Die Männer sitzen vor Ruinen, die mal ihr Zuhause waren, und haben nichts zu tun. Es gibt hier keine Jobs.

Es fehlt eigentlich an allem, um den Alltag halbwegs zu meistern. Strom zum Beispiel. Medikamente sind auch Mangelware. Von Lebensmitteln ganz zu schweigen. Für viele Familien geht es deshalb um ganz Existenzielles: Wie kommen wir an Trinkwasser? Was können wir heute kochen? Wo finden wir ein Dach über dem Kopf? Seit dem Ende des jüngsten Krieges gegen Israel hat sich für die Menschen nichts verbessert. Im Gegenteil. Die Leute sind enttäuscht und frustriert. Ihr Leben liegt wortwörtlich in Trümmern.

Woran fehlt es am meisten? Wir brauchen unbedingt und ganz dringend Material für den Wiederaufbau >>>

Today I saw a weeping Palestinian man holding a plastic bag of meat: it was his son - I suddenly found myself thinking that it could have been one of my kids in that bag, says Brian Eno, and that thought upset me more than anything has for a long time. >>>

Es wurde etwa spät mit der Werbung begonnen - deswegen, ausnahmsweise,
veröffentlichen wir den Veranstaltungshinweis.

"Leben unter der Blockade – Das Leiden der Frauen und Kinder Gazas"

Um explizit auf das Leiden der Frauen und Kinder im Gazastreifen aufmerksam zu machen, lädt Sie der Palästinensische Frauenverband in Deutschland e.V. zur Veranstaltung "Leben unter der Blockade – Das Leiden der Frauen und Kinder Gazas" ein.

Zum Vergrößern des Fleyers und um die Referenten kennenzulernen auf das Bild klicken

Die Veranstaltung findet statt am Samstag, den 07.03.2015 um 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr - Im Tagunszentrum, Franz-Mehring-Platz 1 -10243 Berlin-Friedrichshain. >>>

Das Ende der Zweistaatenlösung und die Niederlage des Zionismus - Es gibt keine Alternative zur Teilung des Landes. - Yariv Oppenheimer - Seit dem Scheitern des amerikanischen Versuchs, die Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern zu erneuern, bekämpfen sich Israelis und Palästinenser auf der internationalen Bühne. Dabei geht es insbesondere um die Frage der Anerkennung eines palästinensischen Staates. Großbritannien, Schweden, Spanien und das Europäische Parlament haben sich bereits für eine Anerkennung Palästinas ausgesprochen – trotz diplomatischer Anstrengungen Israels, genau das zu verhindern.

Die israelische Regierung fordert von der Staatengemeinschaft, auf die Ergebnisse des Verhandlungsprozesses zu warten. Zunächst kann man kann die Ablehnung der israelischen Seite verstehen. Oftmals ist das fast schon ein Reflex. Doch in der Realität ist es gerade die israelische Ablehnung eines palästinensischen Staates, die im anti-israelischen Lager Verbündete finden könnte.

Das Vorgehen von Mahmoud Abbas bedroht in den Augen der israelischen Regierung den Staat Israel und seinen internationalen Status. Doch tatsächlich wäre die internationale Anerkennung eines palästinensischen Staates auf der Grundlage der Grenzen von 1967 auch die Anerkennung des Staates Israel. Laut der politischen Rechten in Israel würde das vielleicht den Verzicht auf die Heimatgebiete in Judäa und Samaria bedeuten. Doch was den Staat Israel insgesamt betrifft, wäre das eine klare Bekundung des Rechtes Israels, an der Seite eines palästinensischen Staates zu existieren.

Zweistaatenlösung als Anerkennung Israels
- Dieser Wille der Palästinenser ist faktisch das Einverständnis und die Anerkennung der Tatsache, dass der Zionismus kein vorübergehendes Phänomen ist und dass Israel eine Realität an der Seite des palästinensischen Staates sein wird. Nicht von ungefähr lehnen die Extremisten in der arabischen Welt Mahmoud Abbas und dessen Politik ab. In ihren Augen setzt er lediglich den Irrtum von Yasser Arafat fort, der die Oslo-Verträge unterzeichnet und damit den Staat Israel auf Kosten eines „Großpalästinas“ anerkannt hat. >>>

#########Nicht mein Judentum - Richard C. Schneider - Lassen Sie uns von der wahren Bedrohung Israels reden. Nein, das sind nicht die Hamas oder der Islamische Jihad, nicht die Hizbollah oder al-Qaida, ja nicht einmal ISIS ist die wahre Bedrohung Israels. Es ist die israelische Linke. Denn sie wird, sollte sie an die Macht kommen, all den Islamisten, die ich oben erwähnt habe, Tür und Tor öffnen, ihnen den Weg nach Jerusalem weisen. So zumindest behauptet dies ein Wahlspot des Likud. Und eine extremistische Siedlergruppe hat diesem Spot gleich noch eins draufgesetzt: in einem Zeichentrickfilm erfüllt ein geldgieriger Jude mit krummer Nase alle Wünsche der Europäer für bare Euros. Die Wünsche? Schlechte Schlagzeilen über Israel. Und er liefert sie. Am Schluss, wenn er nicht mehr gebraucht wird, hängt er sich auf. Und dann heisst es: Ihr glaubt, die Europäer hätten sich geändert, aber das stimmt nicht. Und für die Europäer seid ihr immer noch das, was ihr schon immer wart: miese Juden.

Lassen Sie uns nicht über die Geschmacklosigkeit dieser Wahlspots reden. Lassen Sie uns lieber darüber reden, was dahinter steht. Der Rechten in Israel ist es in den vergangenen Jahren zunehmend gelungen, die «Linke» (was auch immer man darunter wirklich verstehen mag) als «anti-zionistisch» zu diskreditieren. Ich bin für eine Zweistaatenlösung, dann bin ich ein Antizionist. Ich bin für zivile Hilfe für die Menschen in Gaza, dann bin ich ein Antizionist. >>>

MELDUNGEN VERGANGENER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Der Wiederaufbau des Gazastreifens wird der Hilfsorganisation Oxfam zufolge bei einer Fortsetzung der israelischen Blockade mehr als 100 Jahre dauern. Schätzungsweise 800.000 Lastwagenladungen Baustoffe würden benötigt, um die Schäden des Kriegs zwischen Israel und der radikal-islamischen Hamas im vergangenen Jahr zu reparieren

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