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Samstag, 25. Oktober 2014 - 11:49

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Mohammed, wo bist du? - Uri Avnery, 25.Oktober 2014 - ES KLINGT wie ein Witz. Ist aber keiner. - Vor etwa einem Monat, am Vorabend des jüdischen Neujahrsfestes veröffentlichte das statistische Büro der Regierung eine Reihe interessanter Einzelheiten über die Bevölkerung des Staates. Es war als Geschenk für die Bürger gedacht. Die Bevölkerung wächst, sie wird reicher und ist zufrieden.

Einer der Punkte listet die populärsten Namen auf, die im letzten Jahr neugeborenen Jungs und Mädchen gegeben wurden. Als die Statistiker die Ergebnisse sahen, waren sie entgeistert. Es kam heraus, dass der Name, der oben auf der Liste  stand, Mohammed war. Mohammed? Der volkstümlichste Name im jüdischen Staat?

(...) Was tun? Sehr einfach: man streicht die arabischen Namen weg. Keinen Mohammed. Als dies bekannt wurde, lachten viele Israelis. Wie albern kann man werden.
 
ABER ES  ist kein Witz. Es zeigt, dass die arabischen Bürger nicht als  wirklich „dazugehörig“ angesehen werden. 66 Jahre nach der Gründung Israels bleibt der Platz der Araber im „Jüdischen Staat“ problematisch, um wenigstens dies zu sagen.
Als ich letzten Dienstag Haaretz las, merkte ich, dass eine ganze Seite – Seite 4 – sich nur mit Nachrichten über die jüdisch-arabischen  Beziehungen befasste.


Punkt 1: Zehn jüdische Siedler fielen mitten in der Nacht in den arabischen Stadtteil von Silwan, nahe dem Tempelberg. Silwan, das biblische Siloah, ist ein arabisches Dorf, das an Jerusalem angeschlossen wurde, als Ost-Jerusalem nach dem Sechs-Tage-Krieg von Israel annektiert wurde. Seit Jahren hat eine Siedlervereinigung mit Namen „Elad“ diesen Stadtteil zu judaisieren versucht, indem sie heimlich  Besitz armer Araber mit Hilfe  arabischer Verräter als Strohmänner  kauft. Nun entschied die Vereinigung, diese Häuser zu besetzen, indem sie wie Diebe in der Nacht kamen.
(Der Präsident von Elad ist Elie Wiesel, der Holocaustschriftsteller und Nobelpreisträger. Ich rühme mich, ihn vom ersten Anblick  verabscheut zu haben, und erfand  ein neues hebräisches Wort für ihn. Übersetzt heißt es etwa „Holocaustist“)


Punkt 2:  Es kam  irgendwie heraus, dass die zentrale Bauorganisation der Siedler, die sehr von der Regierung  subventioniert wird,  große Spenden an eine Gruppe gibt, die „Wenn Ihr wollt“  genannt wird, die sich darauf spezialisiert hat, linke Dozenten  in den Universitäten  und andern Orten aufzuspüren.
Die Gruppe hat ein Stasi-ähnliches System von Informanten aufgebaut und behauptet, zionistische Werte in Israel zu fördern – indem sie Dozenten denunziert, die für Araber u.ä. Gleichheit verlangt. 


Punkt 3: Prof.em. Hillel Weiss , der noch immer Vorlesungen an der Bar-Ilan-Universität hält, hat in Facebook einen Aufruf  veröffentlicht, einen Genozid an den Palästinensern zu verüben. „Denn sie sind kein Volk, das würde also  kein Genozid sein“,  behauptete er, „sondern nur die Auslöschung von Gesindel.“ Er riet den Palästinensern Eretz Israel sofort zu verlassen (das Land bis zum Jordan), bevor der unvermeidliche Genozid geschehe. >>>

 

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Israel: eine "kranke Gesellschaft" - Dr. Ludwig Watzal - Wenn das Staatsoberhaupt des Staates Israel, Reuven Rivlin, feststellt, dass die israelische Gesellschaft "krank" sei, dann muss es wohl stimmen. Spätestens jetzt müssten die Alarmglocken deutscher Antisemiten-Jäger schrillen, nach deren "Maßstäben" er wohl als "lupenreiner Antisemit" zu bezeichnen wäre. Darüber hinaus müsste er auf Empfehlung eines obskuren Antisemitismus-Experten aus Berlin auf die berühmt-berüchtigte Liste der Top-Antisemiten des Simon-Wiesenthal-Zentrums in Los Angeles kommen.

Bei einer Veranstaltung der Israelischen Akademie der Wissenschaften zum Thema "Vom Hass des Fremden, zur Akzeptanz des Anderen" (From Hatred of the Stranger to Acceptance of the Other) Reuven Rivlin diagnostizierte für Israel eine Epidemie der Gewalt, die "in alle Bereiche vorgedrungen" sei. "Es ist Zeit ehrlich zuzugeben, dass die israelische Gesellschaft krank ist und es unsere Pflicht ist, diese Krankheit zu behandeln", sagt Rivlin in Bezug auf das von der israelischen Armee angerichtet Massaker im Gaza-Streifen. "Die Epidemie der Gewalt ist nicht auf die eine oder andere Gruppe beschränkt, sie ist in alle Bereiche eingedrungen."  >>>

Gewalt in Ostjerusalem - Auseinandersetzung nach tödlichem Unfall. Israelische Siedler zerstören Olivenbäume - Karin Leukefeld - Der Tod eines drei Monate alten Säuglings an einer Straßenbahnhaltestelle in Ostjerusalem am vergangenen Mittwoch hat eine Welle von zum Teil gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen der israelischen Armee und Palästinensern ausgelöst. Bei dem Vorfall, der von der israelischen Polizei als »Terroraktion« bezeichnet wird, war ein junger Palästinenser mit einem Auto in hoher Geschwindigkeit in eine Gruppe von wartenden Personen gerast. Ein Säugling starb, sieben Personen wurden verletzt. Polizisten schossen auf den 21jährigen Abdulrahman Al-Schaludi, der das Fahrzeug gesteuert hatte, als er versuchte, vom Ort des Geschehens wegzulaufen. Er starb später im Krankenhaus.

Die israelische Polizei und Armee hatten daraufhin ihre Präsenz in Ostjerusalem verstärkt. Bei nächtlichen Razzien wurden mindestens 17 junge Männer verhaftet. Sondereinheiten positionierten sich an Plätzen, um Ansammlungen und Demonstrationen zu unterbinden.

Der 21jährige Fahrer soll nach Angaben seiner Familie unter psychischen Problemen gelitten haben. Er habe die Menschen »nicht absichtlich« angefahren, sagte die Mutter des jungen Mannes. Seit September 2012 sei ihr Sohn dreimal in israelischer Haft gewesen, zuletzt kam er im März wieder frei. Er habe berichtet, dort gefoltert worden zu sein. An dem Tag, an dem er mit dem Auto in die Menschenmenge fuhr, sei sie morgens mit ihm beim Arzt gewesen, sagte die Mutter. Der habe ihren Sohn zu einem Psychiater überwiesen, der Termin sollte am 9. November sein. Nach seinem Tod habe die Polizei eine Autopsie angeordnet, ohne die Familie zu kontaktieren, kritisierte die Mutter. Sie habe vom Tod ihres Sohnes aus dem Fernsehen erfahren.

Unklar ist, ob Schaludis Tat möglicherweise durch einen ähnlichen Vorfall provoziert war, wie er sich wenige Tage zuvor bei dem Ort Sindschil in der Westbank ereignet hatte. Dort hatte ein Siedler mit seinem Fahrzeug zwei kleine Mädchen angefahren, die am Straßenrand entlanggelaufen waren. Die fünfjährige Einas Khalil erlag später in einem Krankenhaus ihren Verletzungen. Einwohner des Ortes Sindschil, aus dem die beiden Mädchen stammten, warfen dem Mann vor, die Kinder absichtlich angefahren zu haben. Ein Polizeibericht wies das zurück. >>>

Israels Politik auf Abwegen - Israel will keinen palästinensischen Staat zulassen - Seit der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 wiederholen sich die Konflikte im Nahen Osten in regelmäßigen Abständen. Der Nahost-Konflikt erreicht jährlich neue Höhepunkte. Im November 2012 erhielt Palästina in den Vereinten Nationen den Status als "Beobachterstaat" und damit quasi staatliche Anerkennung. Damit waren Auseinandersetzungen mit Eskalationspotential vorprogrammiert. - Heiko Flottau – Israel will keinen palästinensischen Staat zulassen. Zerschlägt Israel die Hamas, werden radikalere Gruppen den Kampf aufnehmen. Der Gazakrieg und die Siedlungspolitik machen klar: Einen palästinensischen Staat wird Israel niemals zulassen. Sollte Israel die Hamas zerschlagen, werden radikalere Gruppen den Kampf aufnehmen – mit verheerenden Konsequenzen weltweit.

In knapp drei Jahren, Ende Juni 2017, werden die Palästinenser auf ein halbes Jahrhundert israelischer Besatzung zurücksehen. Fünfzig Jahre sind es dann her, dass Israel Ost-Jerusalem, das Westjordanland und Gaza besetzte – und trotz Hunderter amerikanischer, europäischer und auch arabischer Vermittlungsversuche nicht mehr herausrückte. >>>

Raketenboot-Krise endet als die BRD Israel $382 Millionen Preisnachlass gibt   von Barak Ravid - 19.10. 14 - Kredit geben - Eine Krise zwischen Israel und Deutschland  wegen Raketenbooten  ist beendet, um Israels Gasfelder vor Israels (und Gazas ER) Küste zu schützen, nachdem Berlin damit einverstanden ist, 300 Millionen der Unkosten zu kürzen, sagten Offizielle auf beiden Seiten. Sie erwarteten, ein Abkommen für die Schiffe innerhalb Wochen abzuschließen.
Die Gespräche zwischen Israel und Deutschland, um drei schnelle Raketenboote zum Schutz der Gasfelder vor der Küste  zu kaufen, begann schon vor einem Jahr. Haaretz berichtete, dass das Geschäft etwa  900 Millionen Euro wert ist. Israel bat um einen 30%igen Nachlass des Preises, wie es dies bei früheren Geschäften mit deutschen U-Booten  erhalten hat. Der deutsche Rabatt kommt einem Kredit von hundert Millionen Euros gleich. Es war  Teil einer Politik von Kanzlerin Merkel, um Israels Sicherheit zu schützen.
Anfang Mai, etwa 2 Wochen nachdem die Gespräche zwischen Israel und den Palästinensern stockte, sprach  der deutsche National Sicherheitsberater Christoph Heusgen mit seinem israelischen Kollegen Yossi Cohen, dass Israel den Rabatt nicht erhalten würde, sondern den ganzen Preis zahlen muss. Heusgen sagte, dass dem Misserfolg der Friedensgespräche mit den Palästinensern und der harten Kritik Deutschland an Israels Siedlungsbau, der Bundestag nicht damit einverstanden ist, mit Hunderten Millionen Euros  die Boote bezuschussen würde.
Die deutsche Entscheidung  vertiefte die Krise, die sich zwischen den beiden Staaten während der letzten 5 Jahre entwickelte – auf Grund der engen Beziehungen zwischen Merkel und Ministerpräsident Netanjahu. Die zurückhaltenden Reden wurden Ende Juni  wieder aufgenommen, als der Außenminister Lieberman Berlin besuchte und sich mit dem deutschen Außenminister Steinmeier traf. Nach einem ranghohen Offiziellen des Außenministerium in Jerusalem sagte Steinmeier zu Lieberman: “Machen sie sich keine Sorgen, alles wird o.k. werden,“ und Lieberman verließ optimistisch das Treffen über die Möglichkeit, das Geschäft mit den Raketenbooten sei wieder auf dem richtigen Weg. >>>

Siedler stürmen die Abrahams-Moschee in Hebron - Eine Anzahl fanatischer Siedler überfiel in der Nacht zum Donnerstag das Ishaquyya-Areal der Ibrahim-Moschee in der südlichen Westbank-Stadt von Hebron, das für muslimischen Gottesdienst bestimmt ist. Lokale Quellen berichten, dass Dutzende von Soldaten Siedler begleiteten, den Moschee-Wächter verhafteten, während die Siedler in die Moschee stürmten.

Der Chef des Islamischen Waqf und der Stiftungsabteilung in Hebron Taisseer Abu Sneina sagte, der Überfall sei eine sehr ernste Eskalation, besonders, seitdem die Soldaten die Wächter der Moschee verhaftet haben. Das könnte sehr schwere Folgen haben. „Dies ist ein Versuch, alle Muslime von der Moschee fern zu halten; der Angriff ist nicht ein einzelner Vorfall, sondern Teil fortlaufender Verletzungen!“ sagte er. Die israelische Regierung vermehrt die Verletzungen gegenüber dem palästinensischen Volk, ihren Besitz, ihr Land und ihre Heiligen Stätten in verschiedenen Teilen des besetzten palästinensischen Landes. -

Abu Sneina sagte außerdem, die Invasion sei eine direkte Verletzung des Internationalen Gesetzes und der internationalen rechtlichen Resolutionen, besonders hinsichtlich der heiligen Stätten und der Freiheit des Gottesdienstes. In ähnlichen Nachrichten entschied am Freitag das Distrikt-Gericht im besetzten Jerusalem drei palästinensische Kinder und einen jungen Mann zu zwingen, von der Al-Aqsa-Moschee 15 Tage wegzubleiben.

Vor kurzem kidnapped die Polizei drei Kinder –Adul-Karim, Mahmoud und Mohamed und den jungen Mann Tarek al-Kurd während Zusammenstößen, die in der Nähe der Al-Aqsa-Moschee stattfanden, nachdem Dutzende israelischer Extremisten sie stürmten. Vor ihrer Entlassung gab die Polizei bekannt, dass ihnen der Eintritt zur Moschee und deren Umgebung für 15 Tage verboten sei. (dt. Ellen Rohlfs) http://www.imemc.org/article/69418

90% der Gazaner leben unter der Armutsgrenze - Lebensbedingungen in Gaza, die schon vorher unmenschlich waren, wurden nach der letzten verwüstenden 50-Tage-Offensive noch schlechter. - Der Chef des Palästina Komitee gegen die Belagerung, Jamal al Khodari verurteilte am Mittwoch, dass 90% der Palästinenser, die im Gazastreifen leben, unter der Armutsgrenze leben,  und zwar wegen der starken Zunahme der Arbeitslosenrate. Nach Khodari ist das individuelle Einkommen im Gazastreifen täglich unter  $2.

„Im Allgemeinen sind alle Lebensbereiche schwer betroffen, einschließlich der Landwirtschaft. Der von der Landwirtschaft  benützte Boden wurde  durch giftige  Stoffe der  israelischen Raketen, die die Farmen trafen, kontaminiert.“ Khoudary, der auch ein Mitglied des palästinensischen Parlamentes ist, warnt auch  vor den sanitären Bedingungen im Gazastreifen, einem der am dichtesten bevölkerten Gebiete der Welt.

Etwa 95% des Wassers ist nicht trinkbar, sagte er, und das Meer ist schwer kontaminiert auf Grund der 40 Millionen Liter von unbehandeltem Wasser, das täglich ins Meer fließt, was natürlich auch die Fischindustrie beeinflusst. In seiner Erklärung warnte auch Khodari vor den Bedingungen der Infrastruktur in Gaza, wo Israels Bomben Schulen, Krankenhäuser und Mediengebäude zerstörte.

UN-Daten verraten, dass mehr als 40 000 Häuser, 141 Schulen, 29 Krankenhäuser, Dutzende von Fabriken und große Teile der Ernte von Israels Bomben während seiner gewalttätigen Attacke des Gazastreifens zerstört wurden. Unterdessen drängte der Quartett- ( UN, Russland US und die EU) Gesandte für den Nahen Osten, der frühere britische Ministerpräsident Tony Blair, dass der Wiederaufbau beginnen müsse. „ Die prekäre Situation in Gaza und im südlichen Israel, die Gefahr, dass die Gewalt jeden Augenblick wieder auftauchen könnte, ist  sehr wohl der Grund, so schnell wie möglich kurzfristig und langfristig mit den Wiederaufbaubemühungen zu beginnen,“ sagte Blair  bei einer Erklärung im Quartett-Office.

Mehr als 2100 Palästinenser, meistens Zivilisten wurden während des Krieges getötet, während nur 64 israelische Soldaten und drei Zivilisten angeblich von palästinensischen Raketen  getötet wurden.     (Dt. Ellen Rohlfs)  Quelle

#########Gedanken zum jüdischen Neuen Jahr - Reuven Moskovitz - Der Zustand, die Verzeihung zu verweigern, herrscht in Israel. Hier wurde ein Buch unter dem Titel „Israbluff“ (Israelische Lüge) geschrieben. In der  Alltagssprache hat sich das Wort „als ob“ durchgesetzt, auch wenn dieser Begriff nichts erklärt. So kann ich feststellen, dass die israelische Regierung „als ob“ Frieden will, dass sie „als ob“ bereit ist zu verzeihen. Wir – Israel – sind eine „als ob“-Demokratie und ein „als ob“-Rechtsstaat und unterdrücken die Palästinenser seit Jahrzehnten, „als ob“ es rechtschaffende Gerichtsverfahren gäbe. Aber, eine Mehrheit der israelischen Knesset bemüht sich unablässig, das rechtschaffende Oberste Gericht abzuschaffen. Damit schafft man grünes Licht für eine schreckliche Korruption, die oft Staatspräsidenten, Minister, Polizeioffiziere und viele andere Oligarchen vor dem Gefängnis bewahrt. Inzwischen stimmt meine Behauptung, dass Israel drei Sorten von Ministern hat: diejenigen, die nach Jahren Gefängnisaufenthalt befreit wurden, diejenigen, einschließlich des ehemaligen Staatspräsidenten und eines Ministerpräsidenten, der durch eine Korruptionsaffäre zu jahrelanger Gefängnisstrafe verurteilt wurde, diejenigen, die noch ins Gefängnis kommen werden – beispielsweise der ehemalige Ministerpräsident Ehud Olmert. Durch eine unanständige Manipulation – neulich enthüllt durch eine pensionierte Richterin im Obersten Gericht – sitzt Außenminister Liebermann nicht im Gefängnis.

Unter solchen Umständen über Hoffnung, die als letzte stirbt und von Frieden zu reden oder zu versuchen, der Korruption und den Ungerechtigkeiten zu entkommen – z.B. durch Auswanderung in die gelobte Stadt Berlin – ist nur Augenwischerei oder frömmelndes Lippenbekenntnis. >>>

 


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EARS OF GAZA - Doku über den Gazakrieg
Deutsche Untertitel - 1:21

Israeli Ministers Want More Settlements in West Bank - The religious Zionist political party may stay away from no-confidence vote to Netanyahu if construction in the West Bank settlements is not expedited. On Thursday Israel's Economy Minister Naftali Bennett and Housing Minister Uri Ariel iussed ultimatums to Prime Minister Benjamin Netanyahu, demanding the continuation of building Jewish settlements in the occupied territories of the West Bank. According to local media, Bennett and Ariel warned that if the construction of West Bank settlements is not expedited, the party's Knesset (Israeli Parliament) members may absent themselves from a no-confidence vote scheduled for Monday, at the beginning of the winter session. Bennett, who is also leader of HaBayit HaYehudi (a religious Zionist political party), has made similar statements in the past. Recently, he welcomed the occupation of more Palestinian land to build new housing for settlers, saying it is a historic achievement for Israel. >>>

Israel’s nuclear hypocrisy - When Mordechai Vanunu, a humble Israeli technician who worked for years at Israel’s secret nuclear site at Dimona, spilled the beans about Israel’s nuclear weapons in 1986, very bad things happened to him. - Gwynne Dyer - He was lured from safety in England for an Italian holiday by a woman who was an Israeli secret agent, drugged and kidnapped from Italy by other Israeli agents, and imprisoned for 18 years (11 of them in solitary confinement). When Avraham Burg, the former speaker of the Israeli parliament, said last month that Israel has both nuclear and chemical weapons (you know, like the nuclear weapons that Iran must not have and the chemical weapons that Syria must give up), nothing bad happened to him at all. He is protected by the Important Persons Act, the unwritten law that gets powerful and well-connected people off the hook in every country. >>>

GRAFIKEN - There are some things about Gaza that I still can’t wrap my head around Israel/Palestine - Katie Miranda >>>

24. 10. 2014

#########Racist Extremism in Israel - Stephen Lendman - Israel is no democracy. It never was one. For sure not now. Netanyahu is a world-class thug. He exceeds the worst of Sharonian evil. Extremists around him reflect hardline fascist rule. They control Knesset poiicy. They hold over 80% of its seats. They overwhelm moderate voices. They treat Arab representatives like potted plants. They have no say whatever. Israeli Arab citizens are enfranchised in name only. Peace, equity and justice are convenient illusions. Hardline rule prevails. State terror reflects official policy. So does institutionalized racism. Jews alone are wanted. Muslims are persecuted for praying to the wrong God. Occupied Palestinians have no rights whatever. Militarized harshness controls all aspects of their lives. They're marginalized, terrorized, and brutalized. Persecution haunts them. Crimes against humanity persist. World leaders able to intervene responsibly do nothing. Washington supports Israel's killing machine. Generously with billions of dollars in weapons, technology and other aid. >>>

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Palӓstinensisches Mӓdchen von Siedlerauto überfahren und getӧtet - Israelische Siedler in der Westbank setzen ihre Autos als Waffe gegen Palӓstinenser ein, rammen und überfahren ihre Opfer, ohne dass die israelischen Behӧrden eingreifen.

Enas Dar Khalil wollte an diesem Tag [dem 19. September 2014] nicht aufwachen und zur Schule gehen, aber hatte keine Ahnung, was sie nur wenige Stunden spӓter erwarten würde; es war für sie das letzte Mal, dass sie aufwachte,weil ein Siedler sie gezielt mit dem Auto rammte und ihr das Leben nahm und dann Fahrerflucht beging. "Heute morgen wachte Enas auf und fühlte sich nicht gut ausgeschlafen; sie wollte nicht zur Schule gehen," sagte ihre Mutter. "Mama, bitte lass mich noch ein bisschen schlafen", was ich erlaubte. Spӓter weckte ich sie wieder auf; sie wollte nicht aufwachen. Ich bestand darauf, dass sie ging. Es war beinahe so, als ob sie spürte, dass sie sterben würde. Sie ging in den Kindergarten und sie starb." Das Kind, Enas Shawkat Dar Khalil, 5, starb an jenem Tag; in ihrer Schultasche waren einige Bücher, die letzten Schulnoten, eine Puppe, die sie ihrer Lehrerin geben wollte, und ein kleiner leerer Geldbeutel, in dem sie ihr Taschengeld aufbewahrte. "Sie ist fort, fort... mein Kind. Sie war stark; sie wollte leben; sie hob ihre Arme und den Kopf hoch und sie wollte aufstehen (nachdem sie vom Wagen getroffen wurde, aber sie konnte es nicht, ich rannte zu ihr und hielt sie...)"


Die trauernde Mutter sah, wie ihre fünf Jahre alte Tochter den letzten Atemzug tat, eine Szene, die sie bis ans Lebensende verfolgen wird. Was ihr bleibt sind Erinnerungen, Kleider, Bücher und Spielsachen ihrer verstorbenen Tochter


Enas verliess diese Leben sofort und ihr Kӧrper wurde zum Palestine Medical Center gebracht, wӓhrend ihre Freundin, Tulin Omar 'Asfour, 5, die ihre Hand gehalten hatte, als die zwei Kinder vom Kindergarten nach Hause liefen, schwer verletzt wurde, als beide in Sinjil, ihrer Heimatstadt in der Nӓhe von Ramallah, im Zentrum der Westbank, von einem mit hoher Geschwindigkeit fahrenden Siedler gerammt wurden. "Wir standen vor unserem Haus; die Mӓdchen liefen nach Hause; sie wollten über die Strasse gehen; ein herbeifahrender Siedler sah die Mӓdchen," sagte ein Augenzeuge. "Er fuhr sie mit seinem Auto an, sie wurden beinahe 10 Meter weit geschleudert. Er wollte sie noch einmal überfahren, aber dann sah er, dass wir in Richtung der Mӓdchen rannten und fuhr weg, so schnell er konnte und verschwand."


Anmerkung des Herausgebers von IMEMC: Die von den israelischen Siedlern benutzten Schnellstrassen in der besetzten Westbank sind die gefӓhrlichsten Strassen für die einheimischen Palӓstinenser, weil die Siedler mit hoher Geschwindigkeit fahren und die Palӓstinenser meist keine Ausweichrouten haben und keine sicheren Bürgersteige haben...Trotz der grossen Zahl von ӓhnlichen Vorfӓllen in verschiedenen Teilen der besetzten Westbank, führen die Polizei und die Armee meist keine gründliche Untersuchung der Fӓlle durch und die Angreifer werden nicht gefunden oder gerichtlich verfolgt.

Die Stӓndige Vertretung Palӓstinans bei den Vereinten Nationen sandte am 20. Oktober 2014 einen Brief an den Uno-Generalsekretӓr Ban Ki-moon und die Prӓsidenten des Sicherheitsrates und der Generalversammlung, in dem Israel für die beinahe tӓglichen Angriffe der israelischen Siedler in den besetzten palӓstinensischen Territorien einschliesslich Ost-Jerusalems verantwortlich gemacht wird. Neben der Zerstӧrung von palӓstinensischem Eigentum und dem Diebstahl von Land >>>

23.10.2014 -  Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost - Deutschland fragwürdiges Waffengeschäft gefährdet das Leben von Zivilisten

Während der massiven Invasion und Bombardierung des Gazastreifens durch das israelische Militär diesen Sommer haben Spanien, Großbritannien und die USA Schritte unternommen, um ihre Waffenverkäufe an Israel zu reduzieren. Entsetzt von dem wahllosen Einsatz tödlicher Gewalt gegen eine verteidigungslose zivile Bevölkerung, die nirgendwohin flüchten kann, zeigten sich die Regierungen dieser drei Staaten besorgt über die politischen und moralischen Konsequenzen des Gebrauches ihrer Waffen, um Gräueltaten in einem unrechtmäßigen Krieg zu begehen. Andererseits drängt die Waffenindustrie in diesen Ländern zu mehr Waffenverkäufen, um ihren Profit zu erhöhen.

Im Februar 2009 wurde in israelischen Hoheitsgewässern Erdgas entdeckt. Um dieses zu extrahieren wurden daraufhin Beförderungsanlagen gebaut, die unter dem staatlich geförderten Schutz der israelischen Regierung stehen. Die Profite jedoch sollen in die Hände der Besitzer von privaten Firmen fließen, die die Rechte an der Extraktion besitzen so wie die Noble Energy Inc. in Texas. Das Erdgas ist von großer ökonomischer Bedeutung, insbesondere weil Israel die Entwicklung der Erdgasvorkommen, die 2000 im Gazastreifen entdeckt wurden, verhindert, um sicherzustellen, dass das israelische Gas keine Konkurrenz hat.

Nachdem der vorherige israelische Infrastrukturminister Uzi Landau Kriegsdrohungen gegenüber dem Libanon ausgesprochen hatte1, da die libanesische Regierung behauptet hatte, einige der Erdgasreservate lägen in ihren Hoheitsgewässern, verlangte die israelische Marine 3 Milliarden NIS (etwa 600 Millionen Euro) für den Ankauf von vier großen Schiffen, um zum Schutz der Gasplattformen außerhalb des israelischen Küstenraumes zu patrouillieren.2 Die israelische Regierung hat bereits zugestimmt zu zahlen. Ihre Großzügigkeit, Steuergelder zugunsten von Privatunternehmen zu verwenden, kann vermutlich durch ihr Bestreben erklärt werden, die Präsenz der israelischen Marine im Mittelmeer zu verstärken.

Israel benützt seine Marine, um die Blockade des Gazastreifens zu verschärfen. Fischerboote aus Gaza werden davon abgehalten, in Gazas Hoheitsgewässern zu fischen – abgesehen von einem schmalen Streifen, der bereits fast komplett leer gefischt wurde. Israelische Kriegsschiffe haben den Gazastreifen wiederholt bombardiert. Genauer genommen sind die Schiffe, die für die Aufrechterhaltung der Blockade benutzt werden, Flugkörperschnellboote.

Aus diesem Grund möchte die israelische Regierung Flugkörperschnellboote von Deutschland kaufen. Deren Preis von geschätzten 900 Millionen Euro liegt jedoch über dem für dieses Projekt zur Verfügung stehenden Budget. Die israelische Regierung hat daher um einem Rabatt von 300 Millionen Euro gebeten.

Aufgrund von Israels Widerstand, seine Verpflichtungen im Rahmen der Friedensverhandlungen mit der palästinensischen Autonomiebehörde einzuhalten, wies die deutsche Regierung Israels Bitte im Mai zurück. Daraufhin warb der israelische Außenminister Lieberman beim deutschen Außenminister Steinmeier um Unterstützung. Mittlerweile hat Steinmeier seine Meinung geändert und Israel den erbetenen Rabatt gewährt.3 Es war Lieberman, der Israelis während der Invasion in Gaza dazu aufrief, Geschäfte von palästinensische Israelis zu boykottieren. Lieberman hat zudem wiederholt verlangt, dass die Staatsbürgerschaft von Nichtjuden und -jüdinnen in Israel an einen Loyalitätseid gegenüber dem jüdischen Staat gebunden werden solle. Dass Steinmeier mit einem solch rassistischen israelischen Politiker kooperiert, um die Profite der deutschen Waffenindustrie zu erhöhen, wirft einen dunklen Schatten auf seine Glaubwürdigkeit als Politiker.

Die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost fordert die unmittelbare Annullierung dieses Waffengeschäfts. Wir rufen die deutsche Regierung damit auch dazu auf, die Forderung palästinensischer zivilgesellschaftlicher Organisationen nach einem Waffenembargo gegen Israel bis es sich an internationales Recht hält zu respektieren. Als Juden und Jüdinnen weisen wir die deutsche Politik, Israel zu bewaffnen, um mit Deutschlands nationalsozialistischer Vergangenheit abzuschließen, zurück. Waffen, die gegen unschuldige Opfer im Nahen Osten verwenden werden, sind keine Wiedergutmachung für die vergangenen Verbrechen an unschuldigen Juden und Jüdinnen. Darüber hinaus sind wir der Meinung, dass Rüstungsunternehmen sich nicht hinter “pro- jüdischen” Argumenten verstecken dürfen sollen, um ihre blutigen Geschäfte zu rechtfertigen. Als in Deutschland Steuern Zahlende erheben wir Widerspruch gegen die Verwendung unserer Steuergelder zur Subventionierung eines der aggressivsten und militaristischsten Regime im Nahen Osten.  Shir Hever - Vorstand der jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost

http://www.ynet.co.il/articles/0,7340,L-3910242,00.html.
http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/israel-navy-demands-nis-3-billion-for-protection-of-gas-rigs-1.449954.
http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/.premium-1.621447.

#########Remembering Shuja'iyya . - Palestinian artist Eyad Sabbah has erected clay-covered fibreglass statues in Shuja'iyya, depicting Palestinians who fled their houses from Israeli shelling during Operation Protective Edge. The statues stand amidst the rubble of buildings destroyed during the 3-day Israeli shelling, which claimed over 100 Palestinian lives and left over 400 injured.

Between the 20th and 23rd of July 2014, Israeli forces bombarded Shuja'iyya using F16s, tanks, mortar and heavy artillery. The targeting of Shuja'iyya, according to veteran military analyst Ron Ben-Yishai, was about the Israeli army "cementing itself in the enemy's psyche as a beast one should not provoke". It is this "objective", he wrote, that "is the essence of the deterrence" sought by Israel.

On the 20th of July, IDF officers boasted that they were "taking off the gloves". Even as the ground offensive got underway late Thursday, Israeli tanks had "received an order to open fire at anything that moved". >>>

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"His last moaning of pain endlessly echoes in my ears " Devastating loss for Gaza journalist husband - After more than 25 days of his death, Hala could not believe that her beloved husband - Maram Humaid - Hala does not stop texting her husband begging him to answer, "Please dear, our coming baby and I are waiting for you,” but with no answer. After more than 25 days of his death, Hala could not believe that her beloved husband "Khaled" has gone and will never return. Khaled Hamad, 25, a photojournalist who was newly wedded to Halaa Shehada,21, a third year journalism student, four months ago. The couple is expecting their first baby after six months. Khaled was killed along with a paramedic when many missiles hit the ambulance they were in. That was on the day of AlShuijaia massacre on the 20th of July, 2014, one of the bloodiest days of the third Israeli offensive on the Gaza strip.  >>>

 

Israel's Livni, Lapid to push for resumption of peace talks - Yesh Atid Party to form a diplomatic front aimed at advancing the stalled peace process with the Palestinians - Israeli Justice Minister Tzipi Livni has revealed that her Hatnua Party plans to team up with Finance Minister Yair Lapid's Yesh Atid Party to form a diplomatic front aimed at advancing the stalled peace process with the Palestinians. "I recently had talks with Yair Lapid," Livni told Israeli daily Yedioth Ahronot. "He is of the same mind as me in what I'm saying here." "In the Knesset [Israel's parliament] session starting next week, we will form one front in the government and in the Knesset on the diplomatic issue," she said. >>>

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VIDEO  - Übermenschliche Größe - Der Gazakrieg auf der Bühne: 2009 verlor der Arzt Izzeldin Abuelaish beim Beschuss seines Hauses in Gaza drei seiner Töchter und eine Nichte. Doch anstatt in Wut und Hass zu verfallen, ging er als Arzt nach Toronto, gründete eine Friedensstiftung und schrieb ein Buch: "Ich werde nicht hassen". Daraus ist ein Theaterstück entstanden, das jetzt in Stuttgart uraufgeführt wurde. >>>

 

The Other is Nothing but a Target in the Rifle Scope - Tamar Fleishman - The supervision over the people arriving at the checkpoint, over the thousands of families living in Qalandiya refugee camp and over the tens of businesses on the main road between Ramallah and East Jerusalem is tightening, and the asymmetry between the soldiers who are armed with rifles and grenades and the boys and teenagers who throw at them stones and Molotov Bottles or roll over burning tires, is growing. After the murder of the two teenagers in Beitunia by a bored soldier and the abduction of the Muhammad Abu-Khdeir, the boy who was burnt alive, the winds in Palestine and East Jerusalem began to stir and the youngsters began holding protests more often, additional surveillance cameras were installed on the top of the tower overlooking the refugee camp and next to them were placed projectors which during all hours of the day light both the public and the privet sphere with an intrusive bright green light. This additional equipment does not only serve for surveillance and harassment, for it is also used to destabilize the sense of security that a person has within the four walls of his home. >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Soldiers Kidnap A Palestinian Researcher In Occupied Jerusalem

24. 10. 2014

14-jähriger Palästinenser im Westjordanland erschossen

Dozens injured, Many Kidnapped In Occupied Jerusalem

Gaza plan 'relieves Israel of responsibility'
Complicated mechanisms could risk prolonging the Gaza reconstruction efforts, critics argue.

Timeline: Al-Aqsa mosque
A review of the critical events that have marked the history of al-Aqsa mosque in Jerusalem.

Denmark could follow Sweden in recognising Palestine

Israeli troops kill Palestinian teen in West Bank clash: medics

VIDEO - Israel Violates Gaza Truce ​Israel violated an extended truce in Gaza, Wednesday, when its navy opened fire on fisherman off the coast of Gaza, detaining six of them. Later, skirmishes in Gaza resulted in Israeli forces detaining 17 Palestinians, including some children.

Israeli Troops Detain Mentally Disabled Palestinian Child

Croatian FM: Croatia likely to recognize Palestine Anadolu Agency

Boycott of Israel Spreads in European Civil Society Over Gaza War, Could Cost $5 Billion a Year

Zimbabwe: Palestine Will Be Recognised

Chief Palestinian negotiator issues statehood ultimatum

Israel baut 1600 neue Wohnhäuser im besetzten El-Kuds

Legal experts cannot erase Israel's history of torture

Hebrew U. threatens Palestinian students with expulsion

Settlers Storm The Ibrahim Mosque In Hebron

UN-Resolution: Russland will Palästina beistehen

Prisoners Suffer Intolerable Health Conditions

ISM Report on Huwwara Raid

Israeli Government Completes Plan to Impose Sovereignty on Area C

23. 10. 2014

Despite hardships, Gaza refugees stil

Palestinian woman injured in Jewish Quarter attack

Zionist Forces Demolish Three Palestinian Homes, Leaving 23 Homeless

Inquiry launched into Israeli attacks on UN Gaza schools

Ya'alon accuses Turkey of supporting Hamas

Netanyahu says new elections 'last thing Israel needs'

Israel confiscates 20 dunums of Palestinian land near Salfit

Kuwait boycotts international companies working with Israel in the occupied territories

How money from pro-Israel donors controls Westminster

Irish parliament passes motion urging government to recognise Palestine
 

Irish senate calls for recognition of Palestinian state

 France puts pro-Palestinian campaigner on trial

Singapore, Palestinian National Authority reaffirm good relations

Argentine rights activists call for boycotting Israel

US needs pro-American lobby in Israel

Human rights activists hold anti-Israel demonstration in Argentina

EU sets 'red lines' for Israel in West Bank, Jerusalem

100 Palestinians Detained in E. Jerusalem for Throwing Stones

Israel detains 19 Palestinians in W. Bank

Israel detains 9 Palestinian women outside Al-Aqsa

In Israel universities, Arabs feel discriminated against

Racist Muslim Settlers Attack Black Israeli Soldier in Jerusalem

Arab Idol Winner Wants to Give Back to Gaza

Palestinian dies at Nilin checkpoint west of Ramallah

Palestinian woman injured in Jewish Quarter attack

Israeli projectile kills Palestinian boy in Gaza

Israel prevents export of Gaza goods to West Bank

Jerusalem: Palästinenser rast in Passantengruppe

Child Killed In Northern Gaza

Army Kidnaps Nine Palestinian Women In The Al-Aqsa Mosque

PCHR Warns of Consequences of Fuel Shortage at Gaza Hospitals

Israeli Attacks on Fishermen in the Gaza Sea

IDF court convicts Palestinian non-violent organizer

Donor pledges not enough to rehabilitate Gaza

For near identical crimes, an Israeli and a Palestinian’s fate couldn’t be more different

Gazans at risk as winter looms

22. 10. 2014

Israeli Knesset to vote in dividing al-Aqsa

Israeli Settlers Burn 100 Olive Trees near Nablus, Multiple Abductions in Gaza, West Bank

Palestinian Man Killed by Israeli Police in East Jerusalem

Four Palestinian Fishermen Kidnapped In Gaza Waters

India calls on Israel, Palestine to resume peace process

China urges Israel to create conditions for Palestine peace talks

China calls on Israel to create conditions for peace talks with Palestine

Israel destroys Palestinian homes in Old City of al-Quds

Ban Ki Moon fordert Israel und Palästina zum Dialog auf


Clock is ticking’ for Gaza; pledges for aid, reconstruction must be honoured – Ban

 Israeli forces clash with Palestinians near Ramallah

VIDEO - Israel not fully living up to ceasefire pledges

VIDEO- Hebron`s Olive Harvest of Resistance

Die israelische Gesellschaft krank mit Gewalt - Präsident Land

Ausstellung der israelischen Massaker Waffen - Die von Israel bei den Angriffen auf Gaza eingesetzten Waffen sind im Gaza Streifen ausgestellt worden. Studenten der Al Aksa Universität in der Stadt Han Yunus haben in einer dreiteiligen Ausstellung die Massaker Waffen der israelischen Streitkräfte ausgestellt >>>

Israeli settlements “wicked cocktail” of occupation and illegality says MP

VIDEO - Speaking on behalf of the Non-Aligned Movement (NAM), Iranian Deputy Ambassador to the UN Gholam-Hossein Dehqani has called for an end to the Israeli blockade on the Palestinian territories.

IOF raids homes west Ramallah ,beats a TV cameraman

IOF detains a mentally ill child

Human Rights Defender Abdallah Abu Rahma receives guilty verdict from military court

Israeli settlers take over two buildings in Silwan

IOF breaks into Rimon prison

Der Vatikan fordert zur Beteiligung Irans an der Lösung von Konflikten im Nahen Osten auf

Junot Díaz comes out in support of the academic and cultural boycott of Israel

Palestinian child killed by unexploded Israeli ordnance in Gaza

Israel excluded from war games in Italy following protests

Homes Raided West of Ramallah, TV Cameraman Assaulted

Palestinian man successfully harvests olives for the first time in 14 years

Ashrawi warns Israel destroying Christian presence in the Holy Land at Middle East Christian confab

21. 10. 2014

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