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- englisch

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33.4.2012 - When Europe Develops, and Israel Destroys - Charlotte Silver - The European Commission has released a document that lists projects it funded that were destroyed or damaged by the Israel Defence Forces between May 2001 and October 2011. The list documents 82 such instances, amounting to a monetary loss of 49.2 million euro, 30 million of which came directly from European aid. British Member of the European Parliament, Chris Davies, released the list following his inquiry to the European Commission. Davies subsequently published the findings on his webpage where he stated that the list was "the most detailed response I have ever received from the European Commission." The recently published record is yet another indicator of the disregard with which Israel treats its European allies’ activities in the occupied Palestinian territories. >>>

Die Tauben kehren zurück nach Al-Arakib - Adam Keller - ‚Genau wie die Demonstranten in Ägypten nicht von der Polizei abgeschreckt wurden und nie den Platz verließen, so werden wir in Al-Arakib bleiben. Dies ist der Negev-Tahrir-Platz. Genau wie die Demonstranten in Kairo am Ende gewonnen haben, so werden wir gewinnen,’ sagte der junge Mann, der uns begrüßte, als der Convoy mit den Aktivisten ankam – ein voller Bus und eine Reihe Privatwagen – erreichte die Hügel nordwestlich von Be’ersheba. Die Freudenschreie beim Fall des Tyrannenregimes aus Kairo  waren auch hier in dieser entlegenen Gegend klar gehört worden. „Vorgestern, Donnerstag, war ein besonders harter Tag. Während wir beim Frühstück saßen, kam die Polizei und umzingelte uns von allen Seiten. Der Kommandeur sagte: „Innerhalb von zwei Minuten müsst Ihr hier klarschiff machen – oder wir werden Gewalt anwenden“. Nach den zwei Minuten griffen sie uns gewalttätig an – im Männerzelt und genau so im Frauenzelt. Von allen Seiten hörte man Schreie. Meine Augen brannten noch immer von dem Pfefferspray, der  vor zwei Tagen direkt gegen uns versprüht wurde. Als ein Kind verletzt wurde, dauerte es Stunden, bis wir die Genehmigung erhielten, dass ein Ambulanzwagen den Polizeikordon passieren und das Kind holen durfte. Aber sie haben uns nicht gebrochen. Am Abend, als die Polizei wegfuhr, kamen wir zurück  >>>

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Sechzig Jahre in der Wüste  -  Adam Keller - 5. Mai 2008: Wieder ein Telefonanruf  vom Beduinen-Aktivisten Nuri Al-Okbi. Noch einmal – wie schon so viele Male in den beiden letzten Jahren – erzählt er von einem weiteren Überfall durch die Polizei auf den entlegenen Negevwüstenort, wo Nuri eine hartnäckig andauernde Nachtwache auf dem Land, auf dem er geboren wurde, hält. Während er eifrig dabei ist, ein neues Zelt aufzubauen, weil die Polizei das andere konfisziert hat, erzählt er über sein Mobiltelefon die Geschichte seines Lebens und Kampfes. >>>

Israel: angeklagt des 'ECOZID' anlässlich der Olivenernte 09

Ein Ritual zu jeder Olivenernte - 'Im Dorf Burin südöstlich von Nablus wurden 150 Olivenbäume von Israelischen Siedlern zerstört' (1) - Dr. Viktoria Waltz - Am 29. September (2009) stürmten Israelische Siedler aus der Kolonie Yitzhar im Süden des Bezirks Nablus die Olivenfelder von Burin und zerstörten alles, und das zwei Tage vor dem voraussichtlichen Beginn der Olivenernte. Die Israelis kamen mit elektrischen Kettensägen, zerstörten mehr als 150 Olivenbäume - das ist inzwischen zu einem Ritual der Siedler geworden, sobald die Olivenernte beginnt. Die Yitzar Kolonie ist hinreichend dafür bekannt, dass dort die infamsten und aggressivsten aller Siedlergruppen leben. Ihre systematisch durchgeführten Attacken vor allem auf landwirtschaftliche palästinensische Gebiete im Süden von Nablus geschehen unter dem Schutz der israelischen Armee, die die Attacken der Siedler beaufsichtigt und den Angriffen auf Palästinensisches Eigentum, palästinensische Felder und gegen das Leben der Palästinenser freien Lauf lassen. >>>                (Foto: pavel wohlberg)


Israelische Soldaten sollen Kind als Schutzschild benutzt haben
 

Noch ein Dunam und noch ein Dunam! -  Uri Shani - Die zionistische Praxis in den letzten 130 Jahren zeichnet sich nicht durch Blitzkriege wie denjenigen des Jahres 1967 aus, in dem während 6 Tagen die Staatsfläche vervierfacht wurde. Auch der Krieg des Jahres 1948 ist nicht das Hauptcharakteristikum der zionistischen Praxis. Der zentrale zionistische Slogan heißt: Noch ein Dunam und noch ein Dunam! Geduldig werden noch 1000 qm gekauft oder erobert, und noch einer. So auch in diesem Sommer. Aber heute, nach 130 Jahren, gehen diese Dunam nicht mehr in die nationale Kasse, sondern in ganz persönliche Kassen. Letzten Sommer hat die Knesset ein Gesetz gebilligt, das große Teile des Landes privatisieren soll. Dagegen hat eine breite Opposition von ganz rechts, über rechts, Mitte, links und ganz links gekämpft, und doch war Bibis Koalition war stärker. Inzwischen wird die Enteignung der wichtigsten Ressource des Landes: das Land selber, und wo ein Haus draufsteht: das Haus, heftig vorangetrieben. Nicht nur in Cisjordanien, auch in den 48-er Grenzen ist dies immer noch eine der wichtigsten Ziele im Rahmen der "Erlösung des Landes", dies der zionistische Jargon. In den letzten Jahren ist die Negev-Wüste zum Hauptziel dieses Projektes geworden. >>>

Anstieg der Gewalt seitens israelischer Siedler in Hebron
Im März 2007 wurde im a-Ras Bezirk der Stadt Hebron eine weitere illegale Siedlung errichtet. Trotz Evakuierungspläne seitens des israelischen Verteidigungsministeriums, wurde diese erweitert und jetzt an das Elektrizitätswerk angeschlossen.

Palästinensische Beduinen haben im Negev kein Zuhause mehr - Das israelische Innenministerium an die Zerstörung von mehr als 42.000 Wohneinheiten palästinensischer Beduinen in der Negev-Wüste angeordnet.

Bethlehem - Ein allein stehender Olivenbaum  Über eine Million Olivenbäumen sind durch Planierraupen in den letzten 4 Jahren,  zerstört worden, um Platz für die Apartheidsmauer zu machen.

Eine Website zu der geplanten Zerstörung des Rafaim Tales bei Bethlehem  mit seiner uralten Feldkultur und den Wasserleitungssystemen, die jetzt der Mauer zum Opfer fallen werden (englisch)

Israelische Planierraupen zerstörten gestern ein Haus in Haifa. Palästinensische Mitglieder des israelischen Parlaments versuchten, die Zerstörung  abzuwenden, wurden jedoch vor Ort von der israelischen Polizei geschlagen - unter ihnen waren Ahmed Al-Tibi, Essam Mukhawal, Jamal Zahalqah, Muhammed Barakah sowie Azmi Bishara, der am schlimmesten verprügelt wurde. (Assafir, 06.06.2005)

Wohin soll ich jetzt gehen?“

Eine neue Welle der Hauszerstörungen in Ostjerusalem
Arabic Media Internet Network (AMIN)04. Juli 2005

Zerstörung von 88 Häusern in Silwan - Gebiet el- Bustan - Ostjerusalem
Neue Texte - neue Karten - neue Fotos

„Höre Israel!“* – Höre Europa!
 Ellen Rohlfs

Häuserzerstörungen in Ost-Jerusalem nehmen zu

UNRWA gegen Obdachlosigkeit in Rafah


Israelische Mediziner kritisieren Vorgehen der Armee im Gaza-Krieg
 


Israels Angriff war womöglich Kriegsverbrechen
UNO-Berichterstatter zweifelt an offiziellen Gründen für die Militäroffensive

 

21.2.2008 - Obberrabiner Eliyahu ruft zur Zerstörung Beit Hanouns auf -  ISM/G-FK - Der Oberrabbiner der israelischen Stadt Safed, Shmuel Eliyahu, rief am Mittwoch die israelische Armee zur Zerstörung der palästinensischen Stadt Beit Hanoun im Gazastreifen auf. Die Zerstörung der 35.000-Einwohner-Stadt sei die „einzige effiziente Lösung“, um den Beschuss mit Qassam-Raketen zu beenden.

Israelischer Oberrabbi ruft zu ethnischer Säuberung von Nichtjuden auf

Israel zerstört 25.000 Oliven- und Obstbäume in Beit Hanoun - Mehr als 500 Dunum Land zerstörten Bulldozer der israelischen Armee bei ihrem Einmarsch am 10. und 11. Oktober d.J. in der im Gaza-Streifen gelegenen Stadt Beit Hanoun.

Israel schafft Fakten - Wegen fehlender Baubewilligungen werden regelmässig Häuser von Palästinensern zerstört

Nacht über Gaza - Von Gideon Levy - Gaza ist wieder besetzt. Die Welt muss das zur Kenntnis nehmen, und auch die Israelis müssen es zur Kenntnis nehmen. Die Zustände dort sind schlimmer als je zuvor. Seit der Entführung von Gilad Shalit, und erst recht seit dem Ausbruch des Libanon-Krieges, wütet die israelische Armee in Gaza - anders kann man das nicht nennen - und es wird willkürlich getötet und zerstört, bombardiert und geschossen.

Genozid in Gaza - Ilan Pappe - Im Gazastreifen findet ein Genozid statt. An diesem Morgen, den 2. September, wurden drei weitere Zivilisten  in Gaza getötet und in Beit Hanoun eine ganze Familie verletzt. Das ist die Morgenernte. Am Ende des Tages werden  viele andere massakriert worden sein. Im Durchschnitt sterben 8 Palästinenser pro Tag bei  israelischen Angriffen im Gazastreifen. Die meisten sind Kinder. Hunderte werden  verkrüppelt, verletzt und gelähmt. …

Shin Bet: IDF did nothing to stop settlers uprooting olive trees
By Amira Hass, Jonathan Liss and Nadav Shragai,

Siedler sollen palästinensische Olivenhaine zerstört haben
Der israelische Verteidigungsminister Shaul Mofaz hat die Zerstörung von Olivenbäumen in palästinensischem Besitz durch israelische Siedler als Skandal bezeichnet

Der Abzug (aus dem Gazastreifen) als Nebelvorhang

Bürger leben in „Gefahrenkreis“
 Bewohner der Al-Bqi’a-Ebene im Osten der nördlichen Westbank­stadt Tammoun leben unter Spannung und Sorge, da israelische Besatzungskräfte (IOF) dieses Gebiet wiederholt mit der Absicht angreifen, die Einwohner zu vertreiben.

Al-Haq- Zerstörung von Häusern in Silwan muss verhindert werden

 

 

ICAHD: Jerusalemer Stadtverwaltung beabsichtigt die Zerstörung von 88 Häusern in Ostjerusalem

 

WAFA Palestine News Agency

 

JERUSALEM, 24. Mai 2005 (WAFA): Das israelische Komitee gegen Hauszerstörungen (Israeli Committee Against House Demolitions = ICAHD) berichtete, dass die israelische Stadtverwaltung von Jerusalem beabsichtige, im Gebiet el-Bustan des Dorfes Silwan – Ostjerusalem – 88 Häuser zu zerstören.

 

In einer Presseerklärung teilte das ICAHD am Dienstag mit, dass die Stadtverwaltung die Zerstörungsaktion mit dem Codename „The Cherry in the Crown“ (= Die Kirsche* in der Krone) belegt habe. Einige der Häuser in diesem Gebiet wurden vor 1967 gebaut, ein anderer Teil wurde in den Siebzigerjahren errichtet. Die ersten vier Häuser haben bereits Abrissbefehle erhalten.

 

„Es gab nie ein Amtsgericht, das entschieden hätte, dass irgendeines dieser Gebäude illegal oder ohne Genehmigung gebaut worden wäre. Demnach werden diese Zerstörungen gemäß der Bauvorschrift (5) 212 des israelischen Bau- und Planungsrechts ausgeführt, die einen Abriss von Häusern, die von den Gerichten nie als illegal befunden wurden, erlaubt."

 

Das ICAHD forderte die internationale Gemeinschaft auf, gegenüber der israelischen Regierung sowie der Jerusalemer Stadtverwaltung ihrem Missfallen über solche Abrisse Ausdruck zu verleihen, die den Geist, wenn auch nicht die Buchstaben der Roadmap verletzten.

 

ICAHD-Bereichskoordinator Meir Margalit wird Führungen für Journalisten und Diplomaten nach Silwan am Samstag, den 28. Mai, um 16.00 Uhr und am Donnerstag, den 2. Juni, um 17.00 Uhr abhalten.

 

*Cherry hat zwei Bedeutungen ... der Übersetzer hat sich für das Wort "Kirsche" entschieden.

 

25.05.2005, Übers. v. Gabriele Al Dahouk

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Kenneth Lewan
Ist Israel Südafrika
Das Buch wird gegen einen 'Solidaritätsbeitrag  (5€ + 2€ Versandkosten) verkauft.

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Rezension -
Das Buch ist aktueller denn je. Von der BRD-Presse totgeschwiegen, zeigt es Israel so wie es ist >>>
 



Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina.

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